Lionel Messi kann sich entspannen: Von seinem Klub erhält er volle Rückendeckung. Doch warum? © imago

Was für ein Desaster! Mit dieser Messi-Kampagne schießt Barça ein böses Eigentor

Unglaublich! Der FC Barcelona will seinen Superstar unterstützen, kassiert aber harsche Reaktionen.

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Was ist das denn? Der FC Barcelona hat sich mit einer Kampagne für Superstar Lionel Messi ein übles PR-Eigentor geschossen. Fans können über die sozialen Netzwerke unter dem Hashtag #WeAreAllLeoMessi mit einem Foto und geöffneten Händen ihre Unterstützung für den Argentinier unter Beweis stellen, der gerade mit seinem Vater zu 21 Monaten Haft verurteilt wurde.

"Wir wollen, dass Leo weiß, dass er nicht allein steht. Alle Mitglieder, Fanklubs, Fans, Athleten, Medien und jeder andere sind eingeladen, mitzumachen." Man solle, so weiter, Sympathie für den größten Fußballer der Welt zeigen und seine uneingeschränkte Unterstützung symbolisieren.

 
Es folgte ein gigantischer Shitstorm. "Ich liebe Leo, aber das ist Wahnsinn", twitterte ein User. Und ein anderer meinte: "Ich hoffe sehr, dass mein Arbeitgeber mir auch so beisteht, wenn ich ein so großes Steuerverbrechen begehe." Und noch einer: "Er wurde für Steuerhinterziehung verurteilt - Steuern finanzieren Schulen und Krankenhäuser - was entgeht Euch da, Leute?" Und: "Er ist ein Steuerhinterzieher und das unterstützt Ihr? WTF"

Auch renommierte Sportjournalisten wie Philippe Auclair oder Grant Wahl verurteilten die Aktion aufs Schärfste.

Region/National

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