Schalke-Boss Clemens Tönnies droht Schalke-Star Leon Goretzka mit der Tribüne. Schalke-Boss Clemens Tönnies droht Schalke-Star Leon Goretzka mit der Tribüne. © imago/Montage
Schalke-Boss Clemens Tönnies droht Schalke-Star Leon Goretzka mit der Tribüne.

Wegen Bayern-Wechsel: Schalke-Boss Tönnies droht Goretzka mit der Tribüne

Hat sich Leon Goretzka mit dem unter der Woche öffentlich gemachten Transfer zum FC Bayern München im Sommer seine Saison beim FC Schalke zerstört? Laut dem Schalke-04-Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies könnte Goretzka in dieser Saison nicht mehr für die „Knappen spielen.

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Hat sich Leon Goretzka verwechselt? Der 22 Jahre alte Profi des FC Schalke 04 könnte in dieser Saison möglicherweise kein Spiel mehr machen. Das hat der Aufsichtsratsvorsitzende des FC Schalke 04, Clemens Tönnies, beim TV-Talk „Wontorra“ durchblicken lassen. Auslöser: Der ablösefreie Wechsel des Nationalspielers zum Ende der Saison in Richtung FC Bayern München, der unter der Woche öffentlich gemacht worden ist.

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Goretzka wurde trotz öffentlicher Erklärung an die Schalke-Fans beim Training der „Knappen“ von den eigenen Anhängern angefeindet. Für Tönnies ein Grund, den Mittelfeldstar womöglich für die komplette Saison zu verbannen: „Wenn es sich negativ auf die Mannschaft auswirkt, kann es sein, dass er bis zum Ende der Saison auf die Tribüne kommt“, sagte der Schalke-Boss knallhart im TV. Schalke-Trainer Domenico Tedesco hat diese Befürchtung allerdings nicht: „Bis jetzt haben sie die Mannschaft immer unterstützt“, sagte der Coach. „Leon ist professionell genug, um weiterhin alles für Schalke aus sich herauszuholen“, fügte er hinzu.

Tönnies zeigte sich im Gespräch enttäuscht von Goretzka: „Meine erste Reaktion war: Du solltest das Trikot von Schalke 04 nicht mehr tragen“, so der Unternehmer.

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Ein Vertrag mit dem Nationalspieler soll sogar bereits ausgehandelt gewesen sein: „Wir haben sehr früh angefangen, mit ihm und seinem Berater zu verhandeln. Es bestand eigentlich kein Zweifel, dass wir den ausgehandelten Vertrag unterzeichnen. Auf der Jahreshauptversammlung wollten wir es bekannt geben“, so Tönnies. Schalke sei bei den Verhandlungen an seine Grenzen gegangen: „Wir haben ihm gesagt: Du gehörst hierher – und das ist zu früh für dich.“

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