10. Juni 2018 / 20:44 Uhr

Wer kommt zum VfL Wolfsburg? Der Gerüchte-Überblick

Wer kommt zum VfL Wolfsburg? Der Gerüchte-Überblick

Andreas Pahlmann / Engelbert Hensel
Die heiße Transferphase läuft - wen holt der VfL Wolfsburg-
Die heiße Transferphase läuft - wen holt der VfL Wolfsburg-
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Transferzeit ist Spekulationszeit: Wie werden die neuen Kader in der Fußball-Bundesliga aussehen? In Sachen VfL Wolfsburg haben wir die Gerüchtelage mal zusammengefasst.

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Auffällig: Viele Offensivspieler werden mit dem VfL Wolfsburg in Verbindung gebracht, gesichert ist dabei das Interesse an Stuttgarts Stürmer Daniel Ginczek. Gespräche mit dem Angreifer soll es bereits gegeben haben.  Aber er allein wird die VfL-Probleme im Sturm nicht lösen können. In Portugal wird nun spekuliert, die Wolfsburger haben ein Auge auf Haris Seferovic von  Benfica Lissabon geworfen.

Laut der portugiesichen Zeitung „O Jogo“ könnte der Angreifer ein Teil eines Pakets für Josuha Guilavogui sein, den wiederum Benfica verpflichten möchte. Aber: VfL-Manager Jörg Schmadtke hatte sich da jüngst klar positioniert und gesagt, dass er den Mittelfeldspieler nicht ziehen lassen will: „Es gibt Spieler, die lässt man lieber gehen und andere, die lässt man nur ungern ziehen. Und Josuha gehört zur letzteren Kategorie.“ Allerdings: Guilavogui hat eine Ausstiegsklausel (20 Millionen Euro) in seinem Vertrag, Benfica wiederum möchte nicht so viel für den VfL-Publikumsliebling bezahlen, daher wird in portugiesischen Medien über ein Tauschgeschäft spekuliert. Der 26-Jährige war vor einem Jahr von Eintracht Frankfurt zu Benfica gewechselt und hatte für Lissabon in 29 Pflichtspielen sieben Tore erzielt und zwei vorbereitet.

Wer kommt zum VfL Wolfsburg? Der Gerüchte-Überblick 2018

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Dass es beim VfL einen Umbruch gibt, ist nach dem erneut schlechten Abschneiden logisch, allerdings müsse es nicht zwangsläufig einen kompletten Neuaufbau geben. „Ich verstehe, dass nach zwei Jahren Relegation der Gedanke aufkommt, dass man viel verändern muss. Wir werden es prüfen und schauen, ob das wirklich so sein muss. Ich glaube nicht, dass wir einen Radikalschnitt machen müssen“, hatte Schmadtke der WAZ gesagt.

Bis Ende August hat der Klub Zeit, seine Vorstellungen des neuen VfL in die Tat umzusetzen, dann schließt das Transferfenster wieder – diesmal viel später als in der finanzstarken Premier League. Da hatten sich die Klubs darauf verständigt, die Wechselperiode am Donnerstag vor dem Ligastart (9. August) zu beenden. Ob das am Ende ein Vor- oder Nachteil für die deutschen Klubs sein wird, da mag sich Schmadtke noch nicht festlegen. „Man wird sehen, wie das wird, ob die Engländer sich etwa schon jetzt Spieler auf Halde legen“, sagte der 54-Jährige. Macht es aus seiner Sicht Sinn, in der Bundesliga ebenfalls mit dem Start die Transferaktivitäten einzustellen? „Es gibt gute Argumente dafür, aber auch gute dagegen. Ich finde, das kann man nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantworten, das ist schwierig“, so Schmadtke weiter. Ein Vorteil sei halt, dass Klubs nach dem Start etwa bei Verletzungen noch reagieren könnten.

Die Marktwerte der Spieler des VfL Wolfsburg - und wie sie sich seit April 2018 verändert haben. (Stand: 05. Juni 2018, Quelle: transfermarkt.de)

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