16. April 2018 / 13:15 Uhr

„Wer sitzt da eigentlich im Aufsichtsrat?“: Es gibt Wichtigeres für die Spieler - die tägliche VfL-Meinung

„Wer sitzt da eigentlich im Aufsichtsrat?“: Es gibt Wichtigeres für die Spieler - die tägliche VfL-Meinung

Tim Lüddecke
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Am 30. Spieltag trafen am Freitagabend der VfL Wolfsburg und der FC Augsburg in der Volkswagen Arena aufeinander
Am 30. Spieltag trafen am Freitagabend der VfL Wolfsburg und der FC Augsburg in der Volkswagen Arena aufeinander © Boris Baschin
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Bruno Labbadia wurde nach dem 0:0 gegen Augsburg gefragt, ob der eine oder andere Fehlpass seiner Spieler mit den aktuell turbulenten Umständen bei Eigner Volkswagen zu tun habe. Der Trainer des VfL Wolfsburg fiel dem Fragesteller verständlicherweise frühzeitig ins Wort.

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Ist ja auch völliger Quatsch! Wenn ich als Fußballprofi auf einem Fußballplatz stehe, befasse ich mich mit: Fußball. Dann möchte ich das Spiel gewinnen. Dabei geht es zwar möglichst darum, keine Fehlpässe zu spielen – aber das ist dann noch mal etwas anderes. Mir fällt es jedenfalls ausnahmsweise mal nicht schwer, den Spielern Floskeln wie „Wir schauen nur auf uns“, „Das ist nicht unser Thema“ oder „Wir können das nicht beeinflussen“ abzukaufen. Wichtiger als die Frage „Wer sitzt da eigentlich im Aufsichtsrat?“ ist aus Spieler-Sicht schon eher – das würde ich einfach mal behaupten –, in welcher Liga man in der nächsten Saison spielt. Die Antwort darauf gibt es zwar erst in einigen Wochen – aber die können die Profis immerhin beeinflussen.

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