05. Dezember 2018 / 16:23 Uhr

Wer wird neuer Hallenmeister im KFV Plön?

Wer wird neuer Hallenmeister im KFV Plön?

Michael Felke
Im letzten Jahr übergaben Spielausschussmitglied Volker Janson und der Vorsitzende des KFV Plön Sönke Andres die Trophäen an Mats Böckmann und Jens Henningsen (v.l.).
Im letzten Jahr übergaben Spielausschussmitglied Volker Janson und der Vorsitzende des KFV Plön Sönke Andres die Trophäen an Mats Böckmann und Jens Henningsen (v.l.). © Michael Felke
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Am Samstag rollt in der Plöner Schiffsthalhalle der Ball.

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Wer wird neuer Hallenmeister im KFV Plön? Kann der TSV Plön seinen Titel verteidigen oder wird der Verbandsligist von einem der elf Mitstreiter gestürzt? Das Feld der Konkurrenz war lange nicht mehr so ausgeglichen. Für Spannung ist jedenfalls gesorgt, wenn am Sonnabend um 12.30 Uhr das Turnier nach Futsal-Regeln in der Plöner Schiffsthalhalle beginnt. Neben den drei Verbandsligisten TSV Plön, ASV Dersau und Preetzer TSV wird auch den Kreisligateams TSV Lütjenburg und Probsteier SG der große Wurf zugetraut. Doch zunächst gilt es, die Gruppenphase zu überstehen. Und die hat es in sich. Nur die Gruppensieger und der beste der drei Gruppenzweiten qualifizieren sich für die Halbfinalspiele, die ab 16.50 Uhr beginnen. Das Finale wird gegen 17.30 Uhr angepfiffen.

Hier abstimmen: Wer wird neuer Hallenmeister im KFV Plön?

In der Gruppe A geht der TSV Plön ins Rennen. „Wir sind nicht der große Favorit wie viele meinen. Einige andere Teams sind gerade in der Halle in der Lage, für Überraschungen zu sorgen“, meint Plöns Co-Trainer Bruno Brillert, dessen Team angeführt von Mannschaftskapitän Sören Balk gern den dritten Titelgewinn in Folge feiern würde. Obwohl Spieler wie Mats Böckmann und Niclas Falk nicht dabei sind, scheinen die Plöner stark genug, zumindest das Halbfinale zu erreichen.

In der Gruppe B scheint der ASV Dersau der große Favorit auf den Halbfinaleinzug zu sein. Nur minimale Chancen rechnet sich der Kreisligist SV Fortuna Bösdorf aus. „Wir haben Spieler im Schichtdienst, erkrankte und Spieler mit Blessuren. Ich weiß wohl erst am Sonnabendmorgen, wer dabei ist. Aber wir werden neun Mann zusammen kriegen, die sich teuer verkaufen werden“, erklärt Bösdorfs Trainer Ismet Nac, der dem Kreisklassisten TSV Selent eine Überraschung in der Gruppenphase zutraut.

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Lediglich von einer Überraschung träumen kann der B-Klassist SV Kirchbarkau in der Gruppe C. Neben dem Verbandsligisten Preetzer TSV und den beiden starken Kreisligisten TSV Lütjenburg und Probsteier SG geht der SVK als krasser Außenseiter ins Rennen. „Die Gruppe ist stark. Wenn man es realistisch betrachtet, haben wir wohl keine Chance. Außerdem fehlen uns mit Leon Otto, Tim Schumacher und Anton Helmke drei Routiniers. Aber wir wollen alles rein werfen und das Publikum mit Einsatz auf unsere Seite bringen. Wir freuen uns auf die Atmosphäre. Auch wenn wir nicht gewinnen, so wollen wir zumindest einen guten Eindruck hinterlassen“, erklärt SVK-Trainer Jan-Hendrik Doose.

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Die Gruppen

Gruppe A: TSV Plön, Raisdorfer TSV, TV Grebin, SG Kühren.
Gruppe B: ASV Dersau, TSV Selent, SC Kalübbe, SV Fortuna Bösdorf.
Gruppe C: Preetzer TSV, TSV Lütjenburg, SV Kirchbarkau, Probsteier SG.

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