Gleicher Gegner, gleiches Ergebnis: Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg bejubelten erneut ein 2:0 gegen Bayern München, diesmal in der Bundesliga. Gleicher Gegner, gleiches Ergebnis: Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg bejubelten erneut ein 2:0 gegen Bayern München, diesmal in der Bundesliga. © Boris Baschin
Gleicher Gegner, gleiches Ergebnis: Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg bejubelten erneut ein 2:0 gegen Bayern München, diesmal in der Bundesliga.

Wieder 2:0! VfL-Frauen feiern zweiten Sieg gegen die Bayern

Zweiter 2:0-Sieg binnen fünf Tagen für die Fußballerinnen des VfL gegen den FC Bayern München! Nach dem Erfolg im DFB-Pokal-Halbfinale festigten die Wolfsburgerinnen am Sonntag durch die Tore von Pernille Harder vor und Isabel Kerschowski nach der Pause den zweiten Platz in der Bundesliga.

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Gut 2600 Zuschauer waren trotz des schmuddligen Wetters ins AOK-Stadion gekommen, sahen von Beginn an eine flotte Partie. Nachdem Tessa Wullaert, diesmal für Vanessa Bernauer in der Startelf, noch verzogen hatte, machte es zehn Minuten später Winterneuzugang Harder besser. Einen Pass von Babett Peter unterlief Bayern-Verteidigerin Gina Lewandowski, so dass die Dänin Harder von halbrechts aufs Bayern-Tor zulaufen konnte und den Ball neben den langen Pfosten setzte - 1:0.

Wenig später musste VfL-Kapitänin Nilla Fischer Bayern-Angreiferin Vivianne Miedema kurz vor der Strafraumgrenze unsanft stoppen, sah dafür Gelb. Dann hatte Lara Dickenmann nach Zuspiel der starken Caroline Hansen das 2:0 auf dem Fuß, doch Bayerns Torhüterin Tinja-Riikka Korpela hielt den Schuss aus zwei Metern.

Nach dem Wechsel waren die Gäste präsenter, hatten mehr Spielanteile. Auffällig wieder Miedema, die zweimal an VfL-Torfrau Almuth Schult scheiterte. In dieser Druckphase ergaben sich für Wolfsburg Konterchancen, doch erst die für Dickenmann eingewechselte Kerschowski ließ den VfL jubeln. Sie drosch eine präzise Harder-Flanke aus 13 Metern volley ins Bayern-Tor - 2:0.

„Dass das Spiel nur 2:0 ausgeht, ist fast ein Witz“, so VfL-Trainer Ralf Kellermann. „Wir haben in der zweiten Halbzeit vier Hochkaräter nicht ausgespielt.“ Unterm Strich stehen aber drei Punkte, „die uns extrem guttun“. Denn so liegt Wolfsburg jetzt vier Zähler vor den Bayern auf Platz zwei, wäre damit für die Champions League qualifiziert.

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