30. September 2018 / 21:31 Uhr

Wieder ein spätes Gegentor: Viktoria Woltwiesche geht gegen BSC Acosta leer aus

Wieder ein spätes Gegentor: Viktoria Woltwiesche geht gegen BSC Acosta leer aus

Marvin Behrens
Marco Di Nunno (rechts) traf mit einem Traum-Heber zum 2:2, dennoch verlor die Viktoria.
Marco Di Nunno (rechts) traf mit einem Traum-Heber zum 2:2, dennoch verlor die Viktoria. © Isabell Massel
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Viktoria Woltwiesche war nah dran an der Überraschung. Gegen das Braunschweiger Spitzenteam biss sich der Fußball-Bezirksligist nach 0:2-Rückstand in die Begegnung zurück und glich aus. Dann konterte Acosta drei Minuten vor Abpfiff – und Woltwiesche steht mit leeren Händen da.

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SV Viktoria Woltwiesche – BSC Acosta 2:3 (1:2). „Wir haben das sehr gut gemacht“, sagte Axel Plumeier, der sein letztes Spiel als Interimstrainer gegeben hat. Der Viktoria-Coach schwankte zwischen Stolz und Enttäuschung. „Von Tormann bis Stürmer wurde super verteidigt und gekontert.„ Dabei fing die Partie gar nicht so gut an. Nach einer BSC-Hereingabe aus dem Halbfeld wurde Viktoria-Keeper Stefan Ebeling von der Sonne irritiert, so konnte Maik Dragon ungehindert einnetzen. Das 2:0 resultierte aus einem Strafstoß, doch der Anschlusstreffer von Alexander Schmilewski vor dem Pausenpfiff setzte Kräfte frei.

Mit 40-Meter-Tor zum Ausgleich

Bei Marco Di Nunno waren außerdem die Sinne geschärft: Aus 40 Metern sah er, dass der BSC-Keeper Matti Riedel zu weit vor dem Kasten stand. „Marco hat einen super Lupfer gemacht – danach war sogar Acosta am Schwimmen.“ Aber Timo Granatowski vollendete in der 87. Minute einen Konter des Tabellendritten. Vor dem Spiel erinnerte Plumeier noch an die Last-Minute-Pleite gegen Tabellenführer Volkmarode – und erneut wird die Viktoria nicht belohnt: „Wir haben da kein Glück, wir hätten gegen zwei Top-Teams punkten können.“

Ab Montag ist der neue Trainer Thomas Mühl dann im Dienst, der zwei Tage später auf seinen Ex-Verein Arminia Vechelde trifft (Mittwoch, 14:30 Uhr). „Wir wollen gewinnen, haben einen guten Kader zur Verfügung. Vechelde geht es so wie uns“, weiß Plumeier, der ein hitziges Derby erwartet.

*Tore: *0:1 Dragon (13.), 0:2 Granatowski (25.), 1:2 Schmilewski (39.), 2:2 Di Nunno (60.), 2:3 Granatowski (87.).

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