14. September 2018 / 19:37 Uhr

Wiedersehen: Woltwiesche freut sich auf Dennis Slodczyk

Wiedersehen: Woltwiesche freut sich auf Dennis Slodczyk

Lucas Barisch
Fotograf
Dennis Slodczyk (blaues Trikot) in seinem letzten Spiel für Woltwiesche. Mit der Viktoria gewann er gegen Sonnenberg das Kreispokal-Finale. Sonntag gibt es ein Wiedersehen. © Sönke Rathje
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Endlich den ersten Dreier holen – das hat sich Fußball-Bezirksligist Viktoria Woltwiesche gegen den ebenfalls noch sieglosen SV Kralenriede vorgenommen. Dabei kommt es auch zum Wiedersehen mit Dennis Slodczyk, der die Viktoria im Sommer Richtung Kralenriede verließ und dort das Traineramt übernahm. 

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„Das ist schon ein besonderes Spiel, denn Dennis war in der vergangenen Saison ein wichtiger Faktor für unseren Aufstieg“, erklärt Viktorias Co-Trainer Axel Plumeier.

*SV Viktoria Woltwiesche – SV Kralenriede (Sonntag, 15 Uhr). *Klar sei jedoch auch: Slodczyk kenne die Woltwiescher Mannschaft sehr gut. „Helfen wird ihm das aber nicht. Denn wir werden ihn taktisch überraschen“, betont Plumeier.

Ohnehin habe ihm die taktische Variabilität seiner Mannschaft in den vergangenen Wochen gut gefallen. Während sich auch die Defensive stabilisiert hat, sei offensiv noch Luft nach oben. „Wir müssen mehr Chancen kreieren und diese dann auch konsequent nutzen. Das hat bislang leider nicht immer funktioniert“, moniert Woltwiesches Co-Trainer.

Personell können die Gastgeber nicht aus dem Vollen schöpfen. Besonders schwer wiegt dabei die Verletzung von Tobias Fuhrmann, dem am vergangenen Wochenende im Spiel gegen Ölper die Kniescheibe heraussprang. „Tobias wurde am Mittwoch operiert, leider ist in seinem Knie noch einiges mehr kaputt. Er wird auf jeden Fall länger ausfallen“, bedauert Plumeier.

Einen positiven Schub könnte hingegen die Rückkehr von Trainer Markus Schindelar geben, der zuletzt im Urlaub weilte. „Das“, ist sich Axel Plumeier sicher, „wird die Jungs besonders motivieren – wir wollen endlich den ersten Sieg holen.“

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