Der Vize Kapitän der Eicheder Torge Maltzahn zieht nach der Partie ein postives Resüme Der Vize Kapitän der Eicheder Torge Maltzahn zieht nach der Partie ein postives Resüme © Agentur 54°
Der Vize Kapitän der Eicheder Torge Maltzahn zieht nach der Partie ein postives Resüme

"Wir haben das Dorf gut vertreten"

Eicheder Stimmen nach dem 0:4 im DFB-Pokal gegen den 1. FC Kaiserslautern

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Dennis Jaacks, Trainer SV Eichede: „Unser Ziel war es, mutig zu agieren. Wir wollten nicht zufrieden sein, in der ersten Runde zu stehen. Die Rückwärtsbewegung war schweirig. Dadurch sind Räume entstanden, wenn die erste Reihe überspielt wurde. Wir wussten, dass die Außenbahnen die offenen Zonen sind .“

Norbert Meier, Trainer des 1. FC Kaiserslautern: „Zwischendurch hatten wir eine Phase, wo wir den Gegner selbst stark gemacht haben und sie zu ein, zwei Abschlüssen gekommen sind. Gott sei Dank haben wir uns dann aber einen Zwei-Tore-Vorsprung herausgespielt."

Julian Barkmann, starker SVE-Keeper mit sieben Glanzparaden: „Lautern hat das am Emde routiniert nach hause gespielt. Trotzdem war das eine super Erfahrung für uns.“

Nico Fischer, Eichedes etatmäßiger Kapitän, der nicht zum Einsatz kam: „Klar, bin ich persönlich enttäuscht. Ich konnte zwei Tage beschwerdefrei trainieren. Doch das gibt es im Leben. Trotzdem war das eine super Erfahrung für mich. Die Jungs haben das klasse gemacht. Kompliment.
Torge Maltzahn (Vize-Kapitän): "Kaiserslautern hat nicht damit gerechnet, dass wir anfangs so viel Druck machen. Auch nach dem 0:1 haben wir gut gegengehalten. Spielerisch war das ohne Frage ein Unterschied. Doch nicht von der Leidenschaft und dem Kampf. Das entscheidene ist, dass wir uns nicht haben abschlachten lassen. Das war toll, vor so vielen Zuschauern gespielt zu haben."

Eyke Kleine: "Versteckenspielen wollten wir erst gar nicht anfangen. Das ist ganz gut aufgegangen. Ärgerlich ist, dass wir beim ersten Gegentor den Ball nicht weg kriegen. Alles in allem können wir erhobenen Hauptes nach Hause fahren und haben das Dorf gut vertreten."

Yannick Bremser: "Wir sind alle enttäuscht, dass wir die Sensation nicht geschafft haben. Das 0:1 war sehr unglücklich entstanden und hat uns aus dem Tritt gebracht. Wir können trotzdem zufrieden sein und sind stolz auf die Kulisse."

Marco Schubring: "Das war sehr anstrengend für mich persönlich, nachdem ich erst seit zwei Wochen wieder trainiere. Das war auf dem Niveau hart. Um so mehr bin ich froh, mein erstes Spiel im DFB-Pokal nach meinem Comeback gemacht zu haben. Wir wollten von Anfang an Offensivpressing spielen und haben uns vorgenommen, uns nicht hinten reinzustellen."

Vincent Janelt: "Wir haben versucht, wie im Landespokal gegen Weiche Flensburg mitzuspielen, und haben gut gegengehalten. Nach vorne waren wir aber teilweise zu hektisch."

Peer-Maurice Ehlers: "In der Anfangsphase hatten die Kaiserslauterer Schwierigkeiten. Wir können stolz auf unsere Leistung sein."

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