10. Februar 2019 / 13:20 Uhr

Wirbelwind Katharina Jahn erzielt zehn Tore

Wirbelwind Katharina Jahn erzielt zehn Tore

Uwe Kläfker
Katharina Jahn_Schaumburg Nord
Katharina Jahn von der HSG Schaumburg Nord wirbelt durch die Hintermannschaft des Schlusslichts HSG Wacker Osterwald/SchloRi © bor
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Frauenhandball-Landesligist HSG Schaumburg Nord überrennt Schlusslicht HSG Wacker Osterwald/SchloRi

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Das Landesliga-Frauen-Team der HSG Schaumburg-Nord ist seiner Favoritenrolle im Heimspiel gegen das Schlusslicht HSG Wacker Osterwald ohne Abstriche gerecht geworden und ließ den Gästen beim 48:17-Kantersieg nicht den Hauch einer Chance.

Die Partie in der Halle in Waltringhausen bot den Zuschauern zwar keine Spannung, doch jede Menge Unterhaltung. Das Team von HSG-Trainer Nenad Pancic legte los wie die Feuerwehr und stellte so gleich in der Auftaktphase die Zeichen auf einen hohen Erfolg. Wacker brauchte bis zur 9. Minute um den ersten Treffer unterzubringen. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Schaumburgerinnen bereits acht Treffer vorgelegt.

Wirbelwind Katharina Jahn

Gerade Katharina Jahn fegte in dieser Phase nach Belieben durch die Defensivreihe von Osterwald und steuerte zum 8:0-Vorsprung allein vier Treffer bei. Anschließend fanden die Gäste etwas besser in die Begegnung, ohne an der Dominanz der HSG zu rütteln. Das Heimteam nahm das Tempo nicht heraus, leistete sich trotz der hohen Überlegenheit kaum Nachlässigkeiten.

Zur Halbzeit stand es 20:6 und im zweiten Durchgang ging es im selben Muster weiter. In der 40. Minute erreichte die HSG bei 31:11 einen 20-Punkte-Vorsprung. 14 Minuten später hatten die Gastgeberinnen den Vorsprung auf 30 Punkte hochgeschraubt, um sich schließlich mit 48:17 durchzusetzen.

Vorgaben voll erfüllt

Nenad Pancic fand keinen Kritikpunkt. „Wir wollten schnell nach vorn spielen, vor dem eigenen Tor den einen oder anderen Ball mehr ergattern“, hielt der Trainer fest. Vorgaben voll erfüllt, lautete das Fazit nach dem Sieg über den Tabellenletzten, der weiter auf den zweiten Saisonsieg warten muss.

HSG: Occhipinti 2, Göing 2, Strothmann 6, Schindler 2, Rohrssen 3, Rehpenning 3, Jahn 10, Pinkenburg 8/2 Siebenmeter, Pfaffe 4, Adenaw 4, Brockmann 2, Diers 2. bor

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