WEG_7146 Titel verteidigt: Ausrichter VfL Wittingen durfte erneut den Gewinn des Wittinger-Cups bejubeln. © Cagla Canidar
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Wittinger-Cup: Tim Bendig lässt Wittingen jubeln

Die ganz großen Überraschungen blieben beim Wittinger-Cup in diesem Jahr aus – spannend war das Hallenfußball-Turnier trotzdem bis zum Schluss. Letztlich verteidigte Ausrichter VfL Wittingen seinen Titel durch ein 2:1 im packenden Finale gegen den Top-Favoriten TuS Neudorf-Platendorf.

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Während die Gastgeber, die in der Kreisliga die rote Laterne innehaben, auch in der Zwischenrunde an die gute Leistung des ersten Turniertages anknüpften, hatte Bezirksligist Platendorf dort etwas mehr Mühe. So gab’s neben dem 1:1 gegen den TuS Ehra-Lessien noch einen 4:1-Erfolg gegen den SV Wagenhoff, der allerdings erst in den letzten Minuten herausgeschossen wurde.

Auffällig im Viertelfinale: Von den Gruppensiegern der Zwischenrunde zogen mit Wittingen, Platendorf und dem VfL Knesebeck gleich drei in das Halbfinale ein, nur der Kreisklassist TSV Schönewörde musste sich dem VfL Germania Ummern mit 1:2 geschlagen geben.

Doch im Kreisliga-Duell mit Wittingen war für die Germanen dann in der Vorschlussrunde Endstation, der Vorjahressieger setzte sich mit 2:0 durch. Das Führungstor der Wittinger, die auch eine Zeitstrafe unbeschadet überstanden, erzielte dabei Keeper Daniel Wolter per Fernschuss. Und der VfL-Torwart sollte auch im Finale eine tragende Rolle spielen...

Gegner waren dort die Platendorfer – dank eines Last-Minute-Treffers von Mika Altmis im Semifinale gegen Knesebeck. Im Endspiel schlug Altmis erneut zu, brachte die klassenhöchste Mannschaft der Veranstaltung in Front. „Wir hätten nachlegen und eigentlich 4:0 führen müssen“, sagte TuS-Trainer Ralf Schmidt – und fügte hinzu: „Schade, dass wir es dann so hergeschenkt haben.“ Denn Wittingens Wolter zeigte erneut, dass er nicht nur Tore verhindern, sondern auch schießen kann – 1:1! „Er ist überragend, eine echte Maschine“, lobte VfL-Coach Torsten Haase. Tim Bendig beförderte den Ausrichter mit seinem 2:1-Siegtreffer dann endgültig in den siebten Fußball-Himmel. Haase glücklich: „Das war ein riesen Kampf auf der letzten Rille.“

Auch das Fazit von Peter Herrewig fiel positiv aus. „Das Turnier hat etwas träge begonnen, je länger es aber gedauert hat, umso prickelnder wurde es“, so der Wittinger-Cup-Organisator. „Das bestärkt uns, mit der Veranstaltung weiterzumachen.“

Region/Wolfsburg-Gifhorn VfL Wittingen/Su. (Herren) TuS Neudorf-Platendorf (Herren) VfL Germ.Ummern (Herren) VfL Knesebeck (Herren) TSV Schönewörde (Herren) SV Wagenhoff (Herren) TUS Ehra Less. (Herren) Kreis Gifhorn

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