Arjen Robben und die Niederlande stehen in der WM-Qualifikation vor dem Aus: Nach dem 3:1-Sieg in Weißrussland hat „Oranje“ kaum eine Chance mehr, die WM 2018 in Russland zu erreichen. Arjen Robben und die Niederlande stehen in der WM-Qualifikation vor dem Aus: Nach dem 3:1-Sieg in Weißrussland hat „Oranje“ kaum eine Chance mehr, die WM 2018 in Russland zu erreichen. © imago
Arjen Robben und die Niederlande stehen in der WM-Qualifikation vor dem Aus: Nach dem 3:1-Sieg in Weißrussland hat „Oranje“ kaum eine Chance mehr, die WM 2018 in Russland zu erreichen.

WM-Quali kompakt: Niederlande so gut wie raus, Ronaldo sorgt für Endspiel

Nach der EM 2016 in Frankreich drohen die Niederlande das zweite große Turnier in Folge zu verpassen. Trotz eines mühsamen 3:1-Sieges in Weißrussland benötigt die Mannschaft um Bayern-Superstar Arjen Robben nun ein Wunder. Portugal kann sich dagegen dank Cristiano Ronaldo im letzten Spiel noch direkt für die WM qualifizieren.

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Auch zwei späte Tore und ein glücklicher Auswärtssieg können den Niederländern kaum noch Hoffnungen auf die Fußball-WM 2018 machen. Der WM-Dritte von 2014 gewann am Samstagabend in Weißrussland zwar mit 3:1 (1:0), hat aber nur noch eine Minimalchance auf einen der ersten beiden Plätze in Gruppe A. Nur bei einem Sieg mit sieben Toren Differenz gegen Schweden am Dienstag könnte „Oranje“ das WM-Aus noch abwenden.

Vor dem abschließenden Spieltag liegt „Oranje“ vier Punkte hinter dem Spitzenreiter Frankreich, der in Bulgarien 1:0 (1:0) gewann. Der Tabellenzweite Schweden, der beim 8:0 (3:0) gegen Luxemburg den höchsten Länderspielsieg seit 1954 feierte, ist drei Punkte voraus.

Den Franzosen blieb ein ähnliches Trauma gegen Bulgarien wie vor der verpassten WM 1994 erspart. Blaise Matuidi sorgte bereits in der dritten Minute für den so wichtigen Siegtreffer der „Équipe Tricolore“.

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Ronaldo sorgt für Endspiel um direktes WM-Ticket – Skibbe auf Relegationskurs

Weltfußballer Cristiano Ronaldo bewahrte Portugal vor einer Blamage und hat dem Europameister ein Endspiel um den Gruppensieg gegen die Schweiz beschert. Der Superstar von Real Madrid erzielte das so wichtige Führungstor zum dürftigen 2:0 (0:0) beim krassen Außenseiter Andorra. André Silva machte schließlich alles klar (86.). Damit liegen die Portugiesen weiter drei Zähler hinter dem Tabellenführer Schweiz, der beim 5:2 (3:0) seinen neunten Sieg im neunten Spiel holte. Portugal wäre allerdings mit einem Sieg im Heimspiel am Dienstag für die WM qualifiziert, weil das Ronaldo-Team die bessere Tordifferenz aufweist.

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Der deutsche Coach Michael Skibbe darf mit der griechischen Fußball-Nationalmannschaft weiter auf die WM-Teilnahme hoffen. Der Europameister von 2004 siegte am Samstag auf Zypern 2:1 (2:1) und schob sich damit in Gruppe H auf den zweiten Platz. Die Griechen profitierten dabei vom 3:4 (2:1) Bosniens gegen die bereits als Gruppensieger feststehenden Belgier. Griechenland kann am Dienstag mit einem Sieg gegen den krassen Außenseiter Gibraltar die Play-offs erreichen. Dann ginge es für die Skibbe-Elf im November in zwei Ausscheidungsspielen um die WM-Teilnahme.

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