Die Nationalmannschaften von Italien und Argentinien müssen um die direkte Qualifikation für die WM 2018 bangen. Die Nationalmannschaften von Italien und Argentinien müssen um die direkte Qualifikation für die WM 2018 bangen. © dpa
Die Nationalmannschaften von Italien und Argentinien müssen um die direkte Qualifikation für die WM 2018 bangen.

WM-Qualifikation: Diese Nationen müssen noch zittern

Wer ist schon durch? Wer muss um das Ticket für die WM 2018 in Russland bangen? Bevor die Qualifikation im Oktober in ihre letzte Runde geht, verschafft euch der SPORTBUZZER einen Überblick. Acht Nationen haben ihre Tickets bereits gelöst.

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Bis die Qualifikation im Oktober mit ihren letzten Spielen in die letzte Runde geht, müssen einige große Teams um ihre WM-Teilnahme bangen. Acht Teams sind bereits durch. Der SPORTBUZZER-Qualifikations-Überblick.

Diese Nationen sind durch: Neben Gastgeber Russland sind die Nationen aus Belgien, Mexiko, Brasilien, Japan, Iran, Südkorea und Saudi-Arabien sicher bei der WM dabei. 

Diese Nationen sind auf einem guten Weg: Neben Weltmeister Deutschland (fünf Punkte Vorsprung auf Verfolger Nordirland) sieht es auch für die Tabellenführer Frankreich (ein Punkt Vorsprung auf Verfolger Schweden), Spanien (drei Punkte Vorsprung auf Verfolger Italien), Polen (drei Punkte Vorsprung auf die Verfolger Dänemark und Montenegro), Serbien (vier Punkte Vorsprung auf Verfolger Wales), die Schweiz (drei Punkte auf Verfolger Portugal) und England (fünf Punkte Vorsprung auf Verfolger Slowakei) gut aus. Ebenfalls erste WM-Planungen für den kommenden Sommer anstellen darf der deutsche Trainer Gernot Rohr. Mit Nigeria holte er 10 Punkte aus den ersten vier Spielen der Afrika-Qualifikation und führt die Gruppe B an – ebenso wie Tunesien in Gruppe A.

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Diese Nationen müssen bangen: Nach aktuellem Stand wären mit Europameister Portugal (drei Punkte hinter Tabellenführer Schweiz), Vize-Weltmeister Argentinien (Tabellenfünfter), Chile (Tabellensechster), Italien (Tabellenzweiter) und den Niederlanden (Tabellendritter) fünf Top-Nationen nicht direkt qualifiziert. Dem europäischen Verband stehen insgesamt 14 Startplätze für die WM zu, wobei einer fix an Russland vergeben ist. Neun Plätze gehen an die Gruppensieger, die restlichen vier werden in den Play-offs unter den besten acht Gruppenzweiten ausgespielt. Während Portugal um Superstar Ronaldo und der viermalige Champion Italien zumindest die Relegation sicher haben sollten, müssen Argentinien und vor allem die Niederlande selbst darum bangen. Auch die US-Fußballer, die seit November 2016 nicht mehr vom ehemaligen Bundestrainer Jürgen Klinsmann betreut werden, stecken in Not. Ihnen droht nach einem 1:1 in Honduras ein Scheitern in der Ausscheidung von Nord- und Mittelamerika - aktuell stehen sie auf Platz vier, der zur Relegation reichen würde.

Diese Nationen sind quasi gescheitert: 20 Jahre nach ihrer bis dato letzten WM-Teilnahme in Frankreich werden die Österreicher im kommenden Jahr wohl wieder nur Zuschauer sein. Als Vierter der Gruppe D beträgt der Rückstand auf Rang zwei, der zumindest zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt, bereits fünf Punkte. Eine direkte Qualifikation ist nicht mehr möglich, Spitzenreiter Serbien liegt neun Punkte vor Österreich. Auch Afrikameister Kamerun ist nach drei Punkten aus vier Spielen fast aus dem Rennen.

Fussball WM-Qualifikation (Herren)

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