30. Juli 2018 / 22:08 Uhr

Wolfsburger Stadtmeisterschaft: TSV Heiligendorf und SSV Vorsfelde stehen im Halbfinale

Wolfsburger Stadtmeisterschaft: TSV Heiligendorf und SSV Vorsfelde stehen im Halbfinale

Isabel Wellmann
Foto; Boris Baschin, Wolfsburg, Sport, Fußball,Barnstorf, Stadtmeisterschaftsqualifikation, 28.07.2018, TSV Ehmen-TV Jahn Wolfsburg,
Gestoppt: Der TSV Ehmen (l., hier im Gruppenspiel gegen den TV Jahn Wolfsburg) scheiterte im Viertelfinale der Wolfsburger Stadtmeisterschaft am SSV Vorsfelde. © Boris Baschin
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Das erste Halbfinale bei der Wolfsburger Stadtmeisterschaft in Barnstorf ist komplett: In den ersten beiden Viertelfinals setzten sich am Montag Kreisligist TSV Heiligendorf (4:0 gegen Gastgeber SV Barnstorf) und Landesligist SSV Vorsfelde (2:0 gegen den TSV Ehmen) durch – sie treffen am Donnerstag aufeinander, wenn es um den Einzug ins Endspiel geht.

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SV Barnstorf – TSV Heiligendorf 0:4 (0:2). Außer einem Pfostenschuss von Andreas Massold (30.) hatte Bezirksliga-Absteiger Barnstorf offensiv wenig zu bieten. Der künftige Kreisliga-Rivale Heiligendorf ließ dagegen sogar noch ein, zwei Chancen aus, präsentierte sich zudem defensiv stabil. „Wir sind schon gut in Form, besonders mit der Abwehrleistung bin ich hochzufrieden“, frohlockte TSV-Trainer Phillip Molkentin. SVB-Coach Jörg Robe musste dagegen zugeben: „Heiligendorfs Sieg war auch in der Höhe verdient. Der TSV hat sehr kompakt gestanden, war auch konditionell stärker als wir.“

Tore: 0:1 (32.) Brogmus, 0:2 (40.) Seeck, 0:3 (47.) J. Härtner, 0:4 (77.) Salge.

Die TSG Mörse (rote Trikots) gewann gegen den WSV Wendschott 1:0. Zur Galerie
Die TSG Mörse (rote Trikots) gewann gegen den WSV Wendschott 1:0. ©
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SSV Vorsfelde – TSV Ehmen 2:0 (2:0). In der ersten Halbzeit war Vorsfelde klar überlegen, in der zweiten Hälfte war’s trotz Ehmer Unterzahl relativ ausgeglichen. Der Landesligist hatte seinen Angriffsschwung in der Kabine gelassen, der durch einen Platzverweis dezimierte Kreisligist wehrte sich nach Kräften. Ein Pfostentreffer von Vorsfeldes Lennert Hoffie (79.) blieb die einzig nennenswerte Torszene. So durfte sich Ehmens Trainer Sven Schubert zwar über „die überragende Moral“ seines Teams freuen, muss aber voraussichtlich schwere Bänderverletzungen von Niklas Bodmann und Davide Albanese verkraften. Beim SSV erwischte es Dennis Pollak (dicker Knöchel), auch ansonsten war Coach André Bischoff nicht glücklich: „Wir haben in der zweiten Halbzeit deutlich zu wenig gemacht – das will kein Zuschauer sehen!“

Tore: 1:0 (19.) Evers, 2:0 (27.) Schmidtheisler.

Rot: Hampl (Ehmen/32.).

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