12. Juli 2018 / 22:30 Uhr

Wolters-Cup: Der SSV Vorsfelde ballert sich mit 15:1 gegen Schwülper ins Finale

Wolters-Cup: Der SSV Vorsfelde ballert sich mit 15:1 gegen Schwülper ins Finale

Marcel Westermann
Foto: Sebastian Preuss, Fußball, Wolters-Cup, Rothemühle, FC Schwülper, SSV Vorsfelde
Abgehängt: Der SSV Vorsfelde (am Ball) zog mit einem 15:1-Kantersieg gegen den FC Schwülper ins Endspiel des Wolters-Cups ein. © Sebastian Preuß
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Wenn zwei sich streiten, freut sich bekanntlich der Dritte – so war es auch am letzten Spieltag der Gruppe A beim Wolters-Cup in Rothemühle: Während sich Fußball-Oberligist MTV Gifhorn mit 1:1 von den Freien Turnern Braunschweig trennte, zog Landesligist SSV Vorsfelde durch einen 15:1-Sieg gegen Kreisligist FC Schwülper an beiden Kontrahenten vorbei – und ins Finale am Sonntag ein. Der Gegner des Teams von Trainer André Bischoff wird am Freitag ermittelt.

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FC Schwülper – SSV Vorsfelde 1:15 (1:7). Von Beginn an hatte der FC, der diesmal sowohl ohne Trainer als auch ohne Aushilfscoach Felix Wintgen auskommen musste, Probleme. Den Torreigen eröffnete nach vier Minuten Dennis Pollak, der sich am Ende fünfmal in die Torschützenliste eintrug. „Ich habe den Jungs Aufgaben mitgegeben, die sie bis auf das Gegentor gut gelöst haben. Jetzt freuen wir uns aufs Finale“, sagte SSV-Trainer Bischoff.

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Kurz vor der Pause erzielte Kai Günter den Ehrentreffer zum 1:6 und sagte anschließend: „Es ist immer interessant, gegen höherklassige Teams zu spielen, aber man zahlt natürlich auch Lehrgeld. Für uns war Vorsfelde gefühlt der stärkste Gegner.“ Bitter für Schwülper: Marc Berlinecke musste nach einem Zweikampf ins Krankenhaus.

Tore: 0:1 (4.) Pollak, 0:2 (6.) Pollak, 0:3 (15.) Haberecht, 0:4 (19.) Pollak, 0:5 (23.) Hawileh, 0:6 (35.) Haberecht, 1:6 (38.) Günter, 1:7 (41.) Weiß, 1:8 (51.) Krause, 1:9 (57.) Pollak, 1:10 (62.) Brilz, 1:11 (67.) Schmidtheisler, 1:12 (72.) Krause, 1:13 (76.) Evers, 1:14 (82.) Hoffie, 1:15 (87.) Krause.
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FT Braunschweig – MTV Gifhorn 1:1 (1:1). „Im Vergleich zum Spiel gegen Schwülper war es ein Schritt nach vorn, allerdings haben die spielerische Linie und der letzte Pass gefehlt“, bemängelte MTV-Trainer Michael Spies. In der ersten halben Stunde verzeichneten beide Teams keinen Torschuss, dann zog Melvin Luczkiewicz mal aus 18 Metern ab, doch sein Schuss ging links vorbei – ein Weckruf. Nur drei Minuten später brachte Fabian Mastel die Freien Turner in Front. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Neuzugang Maximilian Krüger schloss aus 20 Metern ab, FT-Torwart Patrick Makiela rutschte der Ball durch die Arme – 1:1! Dabei blieb es, Torschüsse waren nach der Pause Mangelware.
Tore: 1:0 (33.) Mastel, 1:1 (45.) Krüger.

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