10. Juli 2017 / 23:12 Uhr

Wolters-Cup: Vorsfelde startet mit 4:1 gegen Rothemühle

Wolters-Cup: Vorsfelde startet mit 4:1 gegen Rothemühle

Redaktion Sportbuzzer
Klar die Nase vorn: Oberliga-Aufsteiger SSV Vorsfelde (r.) startete am Montag mit einem 4:1-Sieg gegen Kreisligist TSV Rothemühle in das Turnier um den Wolters-Cup.
Klar die Nase vorn: Oberliga-Aufsteiger SSV Vorsfelde (r.) startete am Montag mit einem 4:1-Sieg gegen Kreisligist TSV Rothemühle in das Turnier um den Wolters-Cup. © Cagla Canidar
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Favoritensieg beim Wolters-Cup: Fußball-Oberligist SSV Vorsfelde schlug am Montagabend im ersten Gruppenspiel den Kreisligisten TSV Rothemühe mit 4:1 (1:1). Kurios: Eigentlich hätten die Vorsfelder gegen den SC Wietzenbruch antreten sollen, der hatte aber aufgrund von Spielermangel abgesagt – und Gastgeber Rothemühle war eingesprungen.

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Der Kreisligist, der ohne den privat verhinderten Trainer Thorsten Meyer antrat, zeigte sich dabei von Beginn an überraschend bissig, Vorsfelde fand gegen die gut organisierte Defensive des TSV zunächst keine Mittel. Dazu hatte Rothemühle dann auch noch Glück – ein abgefälschter Distanzschuss aus gut 30 Metern von Sebastian Lüddeke rutschte unhaltbar in den Knick.

Trotz des Ausgleichs noch vor der Pause – David Hilsberg traf sehenswert aus 20 Metern – war SSV-Coach André Bischoff überhaupt nicht zufrieden. „Das war mir einfach zu wenig“, stellte er klar. Nach einer flammenden Ansprache während der Halbzeitpause und einigen Wechseln lief es für die Eberstädter dann besser, zwei schnelle Tore zogen den tapfer kämpfenden Rothemühlern schnell den Zahn. Am Ende konnte sich der TSV bei Keeper Christian Von-See bedanken, dass der SSV nur noch das 1:4 machte.

Schlechte Laune war bei Rothemühle deshalb aber nicht angesagt. „Die Stimmung in der Kabine war super“, stellte TSV-Betreuer Christopf Plötz fest. „Wir haben uns wacker geschlagen, zum Ende hin hat uns ein wenig Kraft gefehlt.“ Bischoff dagegen: „Auch wenn wir es in der zweiten Hälfte besser gemacht haben, bin ich aufgrund der ersten Halbzeit nicht zufrieden.“

1:0 (26.) Lüddeke, 1:1 (35.) Hilsberg, 1:2 (55.) Müller, 1:3 (58.) Reich, 1:4 (82.) Reich.

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