10. Oktober 2017 / 13:23 Uhr

Wörpedorf sorgt für frühe Vorentscheidung

Wörpedorf sorgt für frühe Vorentscheidung

Karsten Hollmann
Luca Tom Stel Wörpedorf
Luca Tom Stel, Doppeltorschütze für die TSG Wörpedorf. © Hans-Henning Hasselberg
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Kreisligist weist den SV Blau-Weiß Bornreihe II klar in seine Schranken - 5:1

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So entspannt habe er schon lange keine Halbzeitpause mehr verbracht, sagte Marco Miesner, Coach des Osterholzer Fußball-Kreisligisten TSG Wörpedorf-Grasberg-Eickedorf, nach dem deutlichen 5:1 (3:0)-Heimsieg gegen den SV Blau-Weiß Bornreihe II. Bereits nach 45 Minuten war die einseitige Begegnung entschieden, die Gäste waren zu diesem Zeitpunkt lediglich ein einziges Mal gefährlich vor dem TSG-Gehäuse aufgetaucht. „Wir haben mit den beiden frühen Toren die Grundlage für den Sieg gelegt“, analysierte der Trainer, „das dritte Tor war praktisch der Knackpunkt.“

Beim 1:0 half SV-Keeper Luca-Cedric Schmidt ordentlich mit, nach einem Eckball faustete er am Ball vorbei, wodurch Bjarne Schnakenberg ungestört einschießen konnte (23.). Nur wenig später legte Schnakenberg zum 2:0 nach (28.). Von den Gästen ging – abgesehen von einem Tor aus Abseitsposition – zu keinem Zeitpunkt wirkliche Torgefahr für die spielerisch und läuferisch überlegenen Hausherren aus. Bornreihes René Schröder unterlief zu allem Überfluss noch ein Eigentor (45.).

Mit dem 4:0 gab TSG-Doppeltorschütze Luca Tom Stel den überforderten Gästen den Rest (49.). Zwar gelang Tarek Hinck praktisch im direkten Gegenzug der Ehrentreffer (50.), allerdings machte Stel mit Treffer Nummer zwei den Sack endgültig zu (55.).

„Ich bin überrascht, wie wir uns in der Offensive präsentiert haben“, so Miesner, „mit dieser Dominanz hätte ich so nicht gerechnet.“ Bornreihe-Coach Julian Gelies dagegen meinte: „In den ersten 45 Minuten hatte die TSG drei Torchancen – alle nach Standards, bei denen wir ungeschickt waren oder Pech hatten.“ Die Abseitsentscheidung bei Bornreihes frühem Treffer
fand Gelies „fragwürdig“, ansonsten wäre vielleicht etwas mehr drin gewesen. Die TSG sei einfach effektiver bei der Chancenverwertung gewesen. Gelies: „Wir haben unseren Plan in der ersten Hälfte gut umgesetzt und bis auf die unnötigen Gegentore nur sehr wenig zugelassen.“

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