30. Oktober 2017 / 14:52 Uhr

WSV Wendschott überrascht, Lupo III jetzt Zweiter

WSV Wendschott überrascht, Lupo III jetzt Zweiter

Dieter Kracht
Lupo/Martini Wolfsburg III - VfB Fallersleben
Neuer Tabellenzweiter: Lupo/Martini Wolfsburg III (rote Trikots) kletterte durch den 3:2-Sieg gegen den VfB Fallersleben. © Boris Baschin
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Überraschende Heimpleite für den Kreisliga-Spitzenreiter: Die Fußballer der FSG Neindorf/Almke mussten sich dem WSV Wendschott mit 1:2 geschlagen geben. Da die Partie TSV Ehmen gegen SSV Vorsfelde II den Witterungsverhältnissen zum Opfer fiel, konnte sich Lupo/Martini Wolfsburg III durch den 3:2-Sieg gegen den VfB Fallersleben auf Platz zwei vorarbeiten.

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Lupo/Martini Wolfsburg III – VfB Fallersleben 3:2 (1:0). Über weite Strecken bestimmte Lupos Drittvertretung das Spiel. Routinier Antonio Renelli sorgte mit einem Doppelpack für die Führung der Gastgeber, die laut Trainer Alessandro Sicilia zwei unglückliche Gegentore kassierten. „Ansonsten hat sich der VfB an unserer Defensive die Zähne ausgebissen“, so Sicilia.

Tore: 1:0 (34.) Renelli, 2:0 (50.) Renelli, 2:1 (70.) Herden, 3:1 (78.) De Nicolo, 3:2 (88.) Fischer.

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FSG Neindorf/Almke – WSV Wendschott 1:2 (0:0). Damit hatte niemand gerechnet: Spitzenreiter Neindorf musste gegen den WSV Federn lassen. „Wir hätten zur Pause mit 2:0 führen müssen“, berichtet FSG-Coach Marcel Schoolmann, „aber wir haben unsere Chancen leider nicht genutzt.“ Da machten es die Gäste, die am Dienstag schon Top-Team Lupo III beim 2:2 einen Punkt abgeluchst hatten, besser.

Tore: 0:1 (57.) Bytyqi, 1:1 (75.) Drechsler, 1:2 (81.) Stumpp.

FC Wolfsburg II – TSV Heiligendorf 3:2 (2:1). „Das war ein Traumtor“, strahlte FC-Trainer Mohammed Rezzoug über den späten Siegtreffer von Georg Bolgert. Der Coach hatte sich schon mit dem Remis abgefunden, doch Bolgert machte mit seinem zwölften Saisontor den späten Sieg perfekt.

Tore: 1:0 (8.) Rezzoug, 2:0 (34.) Schultz (Eigentor), 2:1 (36.) Härtner, 2:2 (62.) Votteler, 3:2 (90.+1) Bolgert.

VfR Eintracht Nord – ESV Wolfsburg 1:4 (0:1). „Schade, eigentlich wäre ein Punkt möglich gewesen“, bedauert VfR-Coach Antonio Arpaia. Beim Stand von 1:2 trafen die Kreuzheider nur den Pfosten, im Gegenzug gab’s einen fragwürdigen Handelfmeter. „Nach dem 1:3 gingen die Köpfe runter“, so Arpaia. Wenig später machte der ESV den Sack endgültig zu.

Tore: 0:1 (40.) Barahona-Cacares, 0:2 (55.) Rose, 1:2 (63.) Grosche, 1:3 (75.) Wolze (Handelfmeter), 1:4 (80.) Barahona-Caceres.

Gelb-Rot: Pietsch (VfR/40.).

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