28. Januar 2018 / 23:33 Uhr

Wut gegen RTL: Deshalb verlässt Ansgar Brinkmann das Dschungelcamp

Wut gegen RTL: Deshalb verlässt Ansgar Brinkmann das Dschungelcamp

Redaktion Sportbuzzer
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Unter Protest raus: Ansgar Brinkmann hat das Dschungelcamp verlassen.
Unter Protest raus: Ansgar Brinkmann hat das Dschungelcamp verlassen. © MG RTL D
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Riesen-Konflikt mit dem Sender: Ex-Fußballstar Ansgar Brinkmann hat das RTL-Dschungelcamp "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus verlassen" - aus Protest gegen eine Strafe. Das hat es in der Sendung noch nie gegeben.

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Das hat es noch nie gegeben: Ex-Fußball-Star Ansgar Brinkmann hat aus Protest das Dschungelcamp verlassen. Ein Schock für die Zuschauer der Sendung "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" und die Bewohner im Camp - und das eine Woche vor Ende der Sendung.

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Was war passiert? Der Ex-Star von Eintracht Frankfurt und Arminia Bielefeld hatte zuletzt die Zuschauer noch bei Dschungelprüfungen überzeugt und galt als Geheimfavorit der Show. Jetzt der freiwillige Auszug. Aber: Wie in der Sendung am Sonntagabend bekannt wurde - aus Protest: Brinkmann war mit einer Bestrafung gegen ihn durch den Sender nicht einverstanden. Er hatte sein Mikrofon nicht umgehängt. Und die Regeln besagen in diesem Fall, dass er dafür bestraft werden muss.

Brinkmann war sichtlich erbost: "Wenn die mich deshalb bestrafen, werde ich das Camp verlassen", kündigte er an - wohl schon wissend, was da auf ihn zukommen würde. Und tatsählich: RTL griff durch! Brinkmann wurde dazu aufgefordert, einen Luxusgegenstand, den er in den Dschungel mitnehmen durfte (unter anderem sein Longboard), abzugeben. Zu viel für Brinkmann, der seine Ankündigung mit einem "Dann gehe ich!" wahr machte. Nach kurzer Info an die anderen Dschungel-Camper sagte er dann den berühmten Satz "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus", der gleichbedeutend mit dem Auszug aus dem Camp ist.

Januar ist Dschungel-Zeit im TV. Zum bereits sechsten Mal schickt TV-Sender RTL einen Fußballer ins berüchtigte Dschungelcamp nach Australien: Ansgar Brinkmann. So haben sich seine Sportlervorgänger in Deutschland und dem Rest der Welt geschlagen.

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Der "weiße Brasilianer" zum Auszug: "39 Trainer haben mir versucht, zu sagen, was ich machen soll. 39 Mal habe ich gemacht, was ich wollte. Die Regie ist jetzt mein 40. Trainer."

Der 48-Jährige wird durch den freiwilligen Auszug aus dem australischen Dschungel an Gage einbüßen. Nur wer durchhält, bis er von den Zuschauern nicht mehr genügend Anrufe bekommt, erhält die volle vereinbarte Summe. Seine Begleiterin (Ex-Freundin) in Australien, Inga Kusiek, äußerte sich gegenüber der Bild-Zeitung geschockt: „Ich bin total überrascht. Das hätte ich von Ansgar jetzt nicht erwartet.“

Noch am Samstag hatte Ansgar im Camp von seiner Fußball-Karriere erzählt. Er verriet, dass er einem Wechsel zum FC Bayern München während seiner Laufbahn nicht abgeneigt gewesen wäre: „Also sagen wir mal so: Wenn die angerufen hätten, dann wäre ich vielleicht hingefahren.“ Seinen Lieblingsklub hat er außerdem erwähnt: „In Liverpool wäre ich gerne aufgelaufen in meinem Leben.“

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