27. Januar 2018 / 16:25 Uhr

Zorc lässt Aubameyang-Transfer offen - Pfiffe und Plakate gegen BVB-Star

Zorc lässt Aubameyang-Transfer offen - Pfiffe und Plakate gegen BVB-Star

Redaktion Sportbuzzer
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Pierre-Emerick Aubameyang steht vor einem Wechsel zum FC Arsenal - Doch der BVB möchte seine Forderungen erfüllt haben.
Pierre-Emerick Aubameyang steht vor einem Wechsel zum FC Arsenal - Doch der BVB möchte seine Forderungen erfüllt haben. © imago
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Endlich eine klare Ansage von Borussia Dortmund: Der Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang zum FC Arsenal bis zum Ende des Transferfensters am Mittwoch ist weiterhin möglich. Allerdings müssen die Londoner gewisse Bedingungen erfüllen. Beim Heimspiel des BVB bereiten ihm die Fans keinen freundlichen Empfang.

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Wenn das Angebot stimmt, verlässt Pierre-Emerick Aubameyang noch in diesem Winter Borussia Dortmund. Das hat BVB-Sportdirektor Michael Zorc beim TV-Sender Sky klar gestellt. Vor dem Spiel gegen den SC Freiburg, bei dem Aubameyang nach zwei Spielen ohne Kader-Nominierung wieder in der Startelf stand, sagte Zorc: "Wir sind bereit, ab einer gewissen Summe einen Wechsel zu realisieren. Wir haben eine klare Position."

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Gerüchten zufolge hat Arsenal 58 Millionen Euro für den BVB-Stürmer geboten, Dortmund verlangt dagegen 70 Millionen. Doch Dortmund beharrt auf seinen Forderungen: "Unsere Forderungen müssen erfüllt werden. Bisher entsprechen die Versuche aber noch nicht diesen Forderungen", sagte Zorc.

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Aubameyang war in den beiden bisherigen Rückrundenspielen gegen Wolfsburg und bei Hertha BSC nicht berücksichtigt worden - jetzt das Comeback gegen Freiburg. Die Fans im Signal-Iduna-Park empfingen ihn mit vereinzelten Pfiffen und Plakaten. Auf einem Banner stand: "Kein Spieler ist größer als der Verein."

Mannschaft gegen Aubameyang

Ein klarer Seitenhieb gegen den 28-Jährigen. Er will offenkundig seinen Transfer erzwingen. Dafür wurde er laut Zorc vom BVB entsprechend bestraft: "Es hat zwei Fehlverhalten gegeben. Er ist zu einer wichtigen Teamsitzung nicht erschienen und hat schlecht trainiert. Wir haben das mit allen Mitteln sanktioniert, die einem Klub zur Verfügung stehen."

Das Team nehme das Aubameyang-Verhalten nicht positiv auf, so Zorc: "Die Mannschaft akzeptiert diese Sperenzchen nicht, und das muss sie auch nicht. Es gibt vernünftige Regeln, die für alle gelten."

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