Thomas Müller und sein kleiner Bruder Simon - Verwechslungsgefahr ist da programmiert. © imago (Montage)

Zweimal hingucken! Thomas Müllers Bruder sorgt für Verwechslungsgefahr

Simon Müller verfolgte das Italien-Spiel im Stadion - und sieht seinem Bruder zum Verwechseln ähnlich.

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Was macht denn Thomas Müller auf der Tribüne? Der gehört doch auf den Platz! Manche Zuschauer in Bordeaux, die einen aufmerksamen Blick auf die Plätze neben sich geworfen hatten, staunten während des EM-Viertelfinals zwischen Deutschland und Italien nicht schlecht. Müller, wenn auch glücklos, stand natürlich auf dem Feld - doch wer ist der Mann, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht?

Es ist Bruder Simon Müller. Der ist zwar ein wenig breiter, aber seinem wesentlich bekannteren Geschwisterteil wie aus dem Gesicht geschnitten. Der zwei Jahre jüngere Simon ist auch Torjäger, wenn auch nicht so talentiert. Statt für Deutschland bei der EM geht er für den TSV Pähl in der A-Klasse des Kreises Zugspitze auf Torejagd. Allerweltsfußball. Daraus macht er keinen Hehl, scherzt: "Ich habe meinen ganzen Talent-Anteil großzügig Thomas überlassen. Lieber ein Vollprofi in der Familie als zwei Halbprofis!" Immer einen lockeren Spruch auf der Zunge - ein echter Müller eben. Simon (24) ist studierter Betriebswissenschaftler, stand aber auch schon mit Superstar Neymar für einen Werbespot vor der Kamera, fand bereits in der Bravo Erwähnung und spielte gegen Bruder Thomas und den FC Bayern.

Was er an seinem Bruder bewundert, verriet er einst Bravo Sport: Kaltschnäuzigkeit und Instinkt. Den wird Thomas auch im Halbfinale gegen Frankreich brauchen - vielleicht fällt ja auch endlich das erste Müller-Tor bei einer EM. Simon sagt: "Er stand schon in der Jugend meist zur richtigen Zeit am richtigen Ort - ich hab' dieses Gen nicht!"

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