08. März 2018 / 11:43 Uhr

Zweiter von vorn gegen Zweiten von hinten: FC Inter gegen Merseburg 99

Zweiter von vorn gegen Zweiten von hinten: FC Inter gegen Merseburg 99

Frank Müller
Inter siegt souverän und bleibt auf dem vierten Tabellenplatz
Inter siegt souverän und bleibt auf dem vierten Tabellenplatz © Alexander Prautzsch
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Im Spiel gegen den FC Eilenburg erzeilte Hovi seine Saisontore Nummer 18 und 19. Trotzdem reichte es nicht für einen Sieg. Schafft Hovi gegen Merseburg Treffer Nr. 20

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Leipzig. Die Tabellenspitze ist für Inter Leipzig momentan ein Stück entrückt. Vier Punkte Vorsprung hat Oberliga-Süd-Krösus Bischofswerdaer FV auf den Tabellenzweiten, und dazu noch ein Spiel mehr auszutragen. Am vergangenen Freitag musste Inter beim drittplatzierten FC Eilenburg Punkte liegen lassen, spielte trotz zweimaliger Führung letztlich 2:2. „Insgesamt gerecht“, urteilte Inter-Trainer Heiner Backhaus.

Dabei glänzte Mittelstürmer Kimmo Hovi mit seinen Saisontoren Nummer 18 und 19. Er hatte sogar das 20. auf dem Fuß, doch Torwart Florian Thomas, den Hovi zuvor beim zwischenzeitlichen 1:2 vom Anstoßpunkt aus überrascht hatte, verhinderte einen weiteren Treffer und damit den Gästesieg. Doch auch die zum Ende hin immer stärker werdenden und seit 10. September vorigen Jahres ungeschlagenen Eilenburger hätten noch gewinnen können.

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Alles andere als ein Sieg für den Zweiten von vorn gegen den von hinten, den SV Merseburg 99, wäre am Sonntag , 14 Uhr, im Torgauer Hafenstadion natürlich eine Enttäuschung aus Sicht des FC Inter. Im Hinspiel gewannen die Leipziger allerdings erst in der Nachspielzeit durch ein Tor von Santiago Aloi mit 1:0. Also ist Vorsicht geboten, zumal Inter jüngst bei den Geraern, die nur einen Punkt mehr als Merseburg haben, mit 1:4 verlor. Diesmal wird Hovi besonders auf seinen 20. Saisontreffer hinfiebern, auch wenn der Finne mit den bisherigen 19 ohnehin schon die Torschützenliste der Staffel Süd anführt. Vor seinem Teamkollegen Ogün Gümüstas, der bei 14 Toren steht, und dieser wiederum knapp vor dem Ex-Leipziger Timo Breitkopf von Union Sandersdorf und Andy Hebler vom VfB Krieschow (beide 13).

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