29. Dezember 2017 / 11:15 Uhr

Zwischen Aufstieg und Derbywahnsinn: das Jahr der BSG Chemie Leipzig

Zwischen Aufstieg und Derbywahnsinn: das Jahr der BSG Chemie Leipzig

Antje Henselin-Rudolph
2017 stieg die BSG Chemie in die Regionalliga auf. Dort kämpft sie um den Klassenerhalt.
2017 stieg die BSG Chemie in die Regionalliga auf. Dort kämpft sie um den Klassenerhalt. © LVZ
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Ein hartes grün-weißes Jahr geht zu Ende. 2017 feierte die BSG Chemie den Aufstieg in die Regionalliga, kämpft dort aber gegen den Abstieg. Zwei Duelle mit dem 1. FC Lok drückten den vergangenen Monaten zudem ihren Stempel auf. Wir blicken mit einer großen Fotogalerie zurück.

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Leipzig. Am Anfang stand ein Riesenerfolg: Mit einem Sieg gegen Schott Jena machte die BSG Chemie Leipzig den Aufstieg in die Regionalliga perfekt. Der Jubel im proppevollen Alfred-Kunze-Sportpark kannte keine Grenzen. Im Anschluss an die Partie startete die Mannschaft zum obligatorischen Partymarathon auf Mallorca. Die Premierensaison in Liga vier ließ sich dann mit dem größtmöglichen Knaller an: dem Derby gegen den 1. FC Lok Leipzig auf eigenem Rasen. Die Demuth-Elf unterlag 0:1. Es war der Auftakt einer schwierigen Hinrunde, in der zunehmend klar wurde: Die Grün-Weißen spielen gegen den Abstieg.  Daran änderte auch Derby Nummer zwei nichts. Das Aufeinandertreffen im Bruno-Plache-Stadion endete sportlich gesehen mit einem achtbaren 0:0, wurde aber von schweren Ausschreitungen und anderen unschönen Nebengeräuschen überschattet. Positiv dagegen: Im Sachsenpokal lief es rund. Dort steht 2018 dann das Halbfinale an.

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