Sucht Stabilität: Der SV Tülau/Voitze (l.) will in der Tabelle höher hinaus als nur Platz zwölf. Sucht Stabilität: Der SV Tülau/Voitze (l.) will in der Tabelle höher hinaus als nur Platz zwölf. © Michael Franke
Sucht Stabilität: Der SV Tülau/Voitze (l.) will in der Tabelle höher hinaus als nur Platz zwölf.

Zwölfter: Tülau braucht Stabilität

Eine durchwachsene Hinrunde mit einigen Hürden hat der SV Tülau/Voitze in der 1. Kreisklasse Gifhorn 1 hinter sich: Nachdem die ersten Partien des Teams von Trainer Werner Vodde spielerisch noch gut waren, rutschte der SV durch Verletzungen und Unruhe im Team immer weiter ab und steht zur Winterpause auf Platz zwölf.

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„Wir haben uns das vor der Saison anders vorgestellt. Durch die Verletzungen mussten wir oft umstellen, weshalb das Zusammenspiel fehlte“, erklärte Vodde. Oft führten eigene Fehler zu Punktverlusten, wie zum Beispiel bei der 4:5-Niederlage gegen den TSV Grußendorf, wo man noch zur Halbzeitpause mit 3:1 geführt hatte: „Wir haben unsere Leistungen oft selbst kaputt gemacht“, so Vodde.

Welches Potenzial in der Mannschaft steckt, zeigte sie dagegen in Partien wie dem 4:2-Erfolg beim FC Ohretal. „Da haben wir spielerisch das gezeigt, was wir eigentlich können“, erinnert sich Vodde, der für die zweite Saisonhälfte Stabilität fordert: „Wir müssen das Spielerische festigen und die Stimmung in der Mannschaft wieder verbessern.“ Platz acht bis zwölf soll es laut Vodde möglichst werden, „besonders wichtig ist dabei ein guter Start nach dem Winter.“

mic

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