13. März 2021 / 17:21 Uhr

"1:1 gegen Dresden aller Ehren wert": Die Stimmen zum Spiel von Dynamo gegen Saarbrücken

"1:1 gegen Dresden aller Ehren wert": Die Stimmen zum Spiel von Dynamo gegen Saarbrücken

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
IMGL8279
Im windigen Rudolf-Harbig-Stadion kam Dynamo Dresden nicht über ein 1:1 gegen Saarbrücken hinaus. © Steffen Manig
Anzeige

Dynamo Dresden und der 1. FC Saarbrücken haben sich nichts geschenkt - auch nicht die volle Punktzahl. Am Ende trennen sich beide Mannschaften mit 1:1. Wir haben nach dem Abpfiff die Stimmen der Beteiligten gesammelt.

Anzeige

Dresden. Drittliga-Tabellenführer Dynamo Dresden musste sich im Topspiel des 28. Spieltages gegen den Tabellenvierten 1. FC Saarbrücken mit einem Unentschieden begnügen. Beide Mannschaften trennten sich im leeren Harbig-Stadion nach einer insgesamt ausgeglichenen Partie 1:1 (0:0). Die Gäste waren in der ersten Hälfte besser, die Truppe von Trainer Markus Kauczinski in der zweiten. So ging das Remis in Ordnung, die Gastgeber können damit sicher besser leben als die Saarländer.

Anzeige

Sebastian Jacobs Lattentreffer nach sechs Minuten blieb bis zum Halbzeitpfiff die beste und auch einzige Torchance. Erst nach der Pause nahm das Spiel etwas an Fahrt auf und bot auch mehr Torraumszenen. Zunächst traf Zeitz nach einer Ecke per Kopf zur Gästeführung, die jedoch nur vier Minuten hielt. Denn Sohm traf nach einer sehenswerten Einzelaktion von Ransford Königsdörffer unbedrängt zum Dresdner Ausgleich.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): Die erste Halbzeit, das war so ein bisschen Abstasten. Saarbrücken hatte die Chance mit einer Umschaltaktion an die Latte, dann hat sich das Ganze neutralisiert. Es war ein Spiel, das von Taktik geprägt war. Es war ein Gegner, der uns Räume gelassen hat, wir haben diese Räume nicht so genutzt. Wir mussten immer auch auf Umschaltaktionen gefasst sein, deswegen sind wir da nicht volles Risiko gegangen. Wir hätten trotzdem mutiger nach vorn spielen können, es gab trotzdem Gelegenheiten, gerade über die rechte Seite. Nach den Toren auf beiden Seiten hatten wir noch drei Gelegenheiten, wo wir so ein Spitzenspiel noch für uns hätten entscheiden können. Zur Galerie
Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): "Die erste Halbzeit, das war so ein bisschen Abstasten. Saarbrücken hatte die Chance mit einer Umschaltaktion an die Latte, dann hat sich das Ganze neutralisiert. Es war ein Spiel, das von Taktik geprägt war. Es war ein Gegner, der uns Räume gelassen hat, wir haben diese Räume nicht so genutzt. Wir mussten immer auch auf Umschaltaktionen gefasst sein, deswegen sind wir da nicht volles Risiko gegangen. Wir hätten trotzdem mutiger nach vorn spielen können, es gab trotzdem Gelegenheiten, gerade über die rechte Seite. Nach den Toren auf beiden Seiten hatten wir noch drei Gelegenheiten, wo wir so ein Spitzenspiel noch für uns hätten entscheiden können." ©

Anschließend hätten beide Teams das Spiel für sich entscheiden können, wobei die Hausherren die besseren Torchancen für sich verbuchen konnten. Doch weder Tim Knipping (72.) und Julius Kade (82.) noch Jonathan Meier (87.) konnten den Ball im Tor unterbringen. Auf der Gegenseite verpasste Saarbrückens Minos Gouras (80.) nur knapp das 2:1.