06. September 2019 / 16:49 Uhr

Kellerduell gegen Bersenbrück: Egestorf/Langreder will endlich raus aus der Krise

Kellerduell gegen Bersenbrück: Egestorf/Langreder will endlich raus aus der Krise

David Lidón
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Will mit dem 1.FC Germania Egestorf/Langreder raus aus der Krise: Lennart Novotny.
Will mit dem 1.FC Germania Egestorf/Langreder raus aus der Krise: Lennart Novotny. © CHRISTIAN HANKE
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Vier Punkte aus fünf Spielen: So sieht die maue Bilanz des 1. FC Germania Egestorf/Langreder in der Oberliga aus. Im Kellerduell beim TuS Bersenbrück (Sonntag, 15 Uhr) soll nun endlich wieder ein Dreier her. Dabei sollen drei Spieler helfen, die zuletzt verletzungsbedingt fehlten.

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Dass es für den 1. FC Germania Egestorf/Langreder zurzeit in der Oberliga nicht läuft, davon ist Paul Nieber nicht überrascht. „Ich hatte solch ein Szenario vor der Saison im Kopf durchgespielt, um Antworten auf eventuelle Ruckschläge parat zu haben“, sagt der Trainer. Vor der Auswärtsaufgabe am Sonntag (15 Uhr) beim TuS Bersenbrück weiß er, dass sich sein Team mehr auf die Defensive konzentrieren und besser gegen den Ball arbeiten muss.

Verletzte kehren zurück - Celik fraglich

Natürlich hat man sich in Egestorf mehr erwünscht als vier Punkte nach fünf Spieltagen, Nieber könne seinen Akteuren aber nichts vorwerfen. „Meine Aufgabe ist es auch, sie aus dem Stimmungsloch herauszuholen und weiter daran zu arbeiten, dass die Ergebnisse besser werden“, sagt er. Es wäre zwar möglich, die Personalsituation mit den vielen Verletzten als Grund für den schlechten Start aufzuführen, „ich erwarte aber, dass die Leistung von den elf Spielern, die auf dem Platz stehen, reicht, um erfolgreich zu sein“.

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Vor dem Duell beim TuS Bersenbrück, der punktgleich mit der Germania in der Abstiegszone steckt, haben Zeki Dösemeci und Joshua Siegert das Training wieder aufgenommen. Die Knieprobleme bei Justin Wiechens sind kein Hindernis mehr, dafür ist der Einsatz von Rodi Celik, der sich mit einer Oberschenkelzerrung und einer Erkältung plagt, fraglich.

"Wenn er da anderer Meinung ist, muss er sich einen anderen Verein suchen"

Den Klub schon wieder verlassen hat Florian Nolte. Der ­19-Jährige war erst zu Saisonbeginn von den A-Junioren des 1. FC Wunstorf an die Ammerke gewechselt und hat sich jetzt dem Landesligisten TSV Barsinghausen angeschlossen. „Florian war erst hintendran, zuletzt aber immer Teil meiner Überlegungen. Bei mir sind die Kriterien für alle Spieler gleich. Wenn er da anderer Meinung ist, muss er sich einen anderen Verein suchen“, sagt Nieber.

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