30. Oktober 2019 / 17:10 Uhr

Gegen Ex-Trainer und "riesige Atmosphäre" 1. FC Nürnberg im Pokal in Kaiserslautern gefordert

Gegen Ex-Trainer und "riesige Atmosphäre" 1. FC Nürnberg im Pokal in Kaiserslautern gefordert

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Mit Nürnberg trifft Trainer Damir Canadi im Pokal auf seinen Vorgänger Boris Schommers, der jetzt Lautern-Trainer ist
Mit Nürnberg trifft Trainer Damir Canadi im Pokal auf seinen Vorgänger Boris Schommers, der jetzt Lautern-Trainer ist © Getty/imago images/Noah Wedel/Montage
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Am Mittwochabend muss der 1. FC Nürnberg im DFB-Pokal am Betzenberg beim 1. FC Kaiserslautern ran. Ex-FCN-Coach Boris Schommers ist jetzt bei den Lauterern Trainer - und will gegen den ehemaligen Arbeitgeber die Pokal-Sensation schaffen.

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Beim Wiedersehen mit dem Ex will der 1. FC Nürnberg cool bleiben. Wenn es im DFB-Pokal beim 1. FC Kaiserslautern am Mittwoch (18.30 Uhr/hier im SPORTBUZZER-Liveticker!) ernst wird, müssen die Franken sowohl mit den Gastgebern des ehemaligen "Club"-Coaches Boris Schommers als auch den Bedingungen auf dem Betzenberg fertig werden. "Ich erwarte viele Emotionen. Die Atmosphäre wird riesig sein", sagte Nürnbergs Trainer Damir Canadi vor der Abreise zur Zweitrundenpartie in die Pfalz.

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FCN-Trainer Canadi warnt vor Lautern: "Haben nichts zu verlieren"

Der "Club" möchte nach drei Partien ohne Sieg in der 2. Bundesliga endlich wieder jubeln. Dass der FCK als Tabellen-Viertletzter der 3. Liga auf einem Abstiegsrang steht und von permanenten Führungs- und wirtschaftlichen Krisen gebeutelt ist, wertet Canadi nicht als Vorteil - im Gegenteil. "Die haben nichts zu verlieren und so werden sie auch auftreten", sagte der Österreicher.

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Ex-Nürnberg Coach Schommers wünscht "alles Gute" - nur nicht Mittwoch

Sein Kollege Schommers stellt die persönlichen Gefühle beim Treffen mit seiner ehemaligen Mannschaft hinten an. "Es ist ein besonderes und emotionales Spiel, weil es ein Pokalduell ist, weniger wegen meiner Person", sagte der 40-Jährige. Er war vor einem Jahr noch Nürnberger Co-Trainer unter Michael Köllner, dann sein Nachfolger, musste aber nach dem verpassten Klassenerhalt gehen. Dem FCN wünscht er grundsätzlich "alles Gute - nur nicht morgen", sagte er.

Der "Club" will im dritten Jahr nacheinander ins Achtelfinale einziehen. Nach drei teils fahrlässig aus der Hand gegebenen Siegen sind Mentalität und Kaltschnäuzigkeit gefragt. Am Sonntag gegen Jahn Regensburg kassierte Nürnberg in der Nachspielzeit das 1:1, eine Woche davor vergaben die Franken beim 3:4 in Aue das Remis, weil Michael Frey in der letzten Minute der Nachspielzeit einen Elfmeter nicht verwandelte. Auch am Mittwoch könnte es zum Elfmeterschießen kommen, aber Canadi verzichtet auf eine spezielle Strafstoß-Einheit. Die Situation nach 120 Minuten könne man nicht trainieren, meinte er.

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