06. November 2019 / 11:41 Uhr

Als Nachfolger von Armin Veh: Mainz-Vorstand Rouven Schröder soll die Wunschlösung des 1. FC Köln sein

Als Nachfolger von Armin Veh: Mainz-Vorstand Rouven Schröder soll die Wunschlösung des 1. FC Köln sein

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Wer wird Nachfolger von Armin Veh als Geschäftsführer Sport beim 1. FC Köln?
Wer wird Nachfolger von Armin Veh als Geschäftsführer Sport beim 1. FC Köln? © imago images/Eduard Bopp
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Armin Veh wird seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag als Geschäftsführer Sport beim 1. FC Köln auslaufen lassen. Als Top-Kandidat für seine Nachfolge bringt die Sport Bild den Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder ins Gespräch. 

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Seit einer Woche steht fest, dass Armin Veh zum Saisonende Schluss macht als Geschäftsführer Sport des 1. FC Köln. Nun geht es darum, einen fähigen Nachfolger zu finden - dafür wurden vom Klub bereits Headhunter engagiert. Zuletzt wurden mehrere Nachfolge-Kandidaten gehandelt, darunter der frühere FC-Manager Andreas Rettig, bis vor Kurzem beim FC St. Pauli tätig, Samir Arabi (Geschäftsführer Arminia Bielefeld) und der ehemalige Kölner Spieler Horst Heldt, der zuletzt bis April Sportdirektor bei Hannover 96 war. Die Sport Bild meint nun zu wissen, dass der Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder Topkandidat auf die Besetzung des Veh-Jobs ist.

Einziges Manko: Der 44-Jährige steht beim 1. FSV noch bis 2022 unter Vertrag. Allerdings soll der neue Boss in Köln schon im Januar loslegen, von Veh bestenfalls eingearbeitet werden und bereits Entscheidungen hinsichtlich der kommenden Saison treffen. Daran könnte der Wechsel letztendlich scheitern. Neben Heldt und Rettig bringt die Sport Bild zudem die ehemaligen Bundesliga-Manager Jan Schindelmeiser (VfB Stuttgart) und Thomas Eichin (Werder Bremen) ins Gespräch.

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Am Donnerstag hatte der bisherige Kölner Sport-Vorstand Veh erklärt, seine Arbeit in Köln nicht über das Saisonende hinaus fortsetzen zu wollen - aus "persönlichen Gründen". Dann läuft sein Vertrag aus. Der FC könne nun mit "Planungssicherheit und genügend Zeit" einen geeigneten Nachfolger finden, teilte Veh mit, der 2017 statt Heldt nach Köln wechselte. Der Ex-Hannoveraner war damals Wunschkandidat der Klubführung. Heldt ist Ex-Köln-Profi und stammt aus dem nahen Königswinter.

Der 1. FC Köln steckt in einer schwierigen Situation

Der neue FC-Präsident Dr. Werner Wolf ist guter Dinge, dass die Entscheidung von Veh die aktuell schwierige Situation des Klubs nicht weiter negativ beeinflussen werde. "Unabhängig von der Frage, wer die Position des Sport-Geschäftsführers beim 1. FC Köln künftig übernehmen wird, ist der FC voll handlungsfähig. Wir werden jetzt in Ruhe und vor dem Hintergrund der sportlichen Entwicklung über die weiteren Schritte zur Neubesetzung beraten", betonte der Klubchef.

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Bei der nächsten Pleite steht Beierlorzer vor dem Aus

Bevor sich Veh in Köln verabschiedet, könnte in den nächsten Wochen jedoch zunächst noch eine größere Entscheidung auf ihn zukommen: Trainer Achim Beierlorzer steht in der Kritik. Geht das Spiel am Freitag gegen 1899 Hoffenheim in die Hose, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit sein letztes gewesen sein. Ein Nachfolge-Kandidat wird vor allem mit Bruno Labbadia bereits hartnäckig gehandelt.

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