09. November 2019 / 16:10 Uhr

Favorit auf Beierlorzer-Nachfolge sagt ab: Bruno Labbadia gibt 1. FC Köln einen Korb

Favorit auf Beierlorzer-Nachfolge sagt ab: Bruno Labbadia gibt 1. FC Köln einen Korb

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bruno Labbadia hat dem 1. FC Köln eine Absage erteilt. Der frühere Kapitän der Rheinländer steht als Trainer nicht zur Verfügung.
Bruno Labbadia hat dem 1. FC Köln eine Absage erteilt. Der frühere Kapitän der Rheinländer steht als Trainer nicht zur Verfügung. © Getty
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Das ging schnell: Der als potenzieller Nachfolger des beim 1. FC Köln entlassenen Achim Beierlorzer gehandelte Bruno Labbadia hat dem Bundesligisten eine Absage erteilt. Das bestätigte der neue Sportchef Frank Aehlig.

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Vorerst kein Comeback von Bruno Labbadia: Der erfahrene Bundesliga-Trainer hat dem 1. FC Köln einen Korb gegeben. Das bestätigte der neue Sportchef Frank Aehlig am Samstag. Zuvor war Köln-Aufstiegstrainer Achim Beierlorzer einen Tag nach der 1:2-Heimniederlage gegen die TSG 1899 Hoffenheim entlassen worden.

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Labbadia war bis Saisonende Trainer des Kölner Bundesliga-Konkurrenten VfL Wolfsburg, der Vertrag lief jedoch aus. Der 53-Jährige hatte die Niedersachsen in seinen anderthalb Jahren erst vor dem Abstieg gerettet und dann in die Europa League geführt.

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Hennes ist Kultmaskottchen und Wappentier vom 1. FC Köln. 1950 schenkte eine Zirkusdirektorin dem Verein auf einer Karnevalssitzung einen Geißbock. Der pinkelte dem damaligen Spielertrainer Hennes Weisweiler auf den Arm. Seitdem heißen alle Geißböcke Hennes, zur Saison 2019/20 trat Hennes IX. sein Amt an.  ©
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Aehlig berichtet: Bruno Labbadia hat Gespräche mit 1. FC Köln abgesagt

"Wir haben bei Bruno angefragt, ob er für ein Gespräch zur Verfügung steht. Er hat abgelehnt. Ich hätte mir das gut vorstellen können", sagte Aehlig gegenüber Medien in Köln. Der 51-Jährige ist erst seit Freitagabend neuer Geschäftsführer in Köln - als Nachfolger von Armin Veh, dessen Vertrag in Köln direkt nach dem Hoffenheim-Spiel aufgelöst wurde.

Labbadia und der 1. FC Köln: Das hätte gepasst. Der gebürtige Darmstädter hat eine Kölner Vergangenheit. Der ehemalige Mittelstürmer war von 1994 bis 1996 Spieler der Domstädter und Kapitän der Mannschaft. Als Trainer arbeitete er bisher für Darmstadt 98, Greuther Fürth, Bayer Leverkusen, den HSV, Stuttgart und Wolfsburg.

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