20. März 2020 / 17:48 Uhr

Hilfe für Bedürftige: Der 1. FC Köln unterstützt in der Corona-Krise die Kölner Tafel

Hilfe für Bedürftige: Der 1. FC Köln unterstützt in der Corona-Krise die Kölner Tafel

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der 1. FC Köln setzt sich in der Corona-Krise für bedürftige ein.
Der 1. FC Köln setzt sich in der Corona-Krise für bedürftige ein. © imago images/Herbert Bucco
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Der 1. FC Köln wird in der Corona-Krise sozial tätig: Der Bundesligist hat ein Projekt gestartet, dass die Lebensmittelversorgung der Kölner Tafel verbessern soll. Auch finanzielle Unterstützung steuert der FC bei.

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Der 1. FC Köln hat ein Projekt zur besseren Lebensmittel-Versorgung für Bedürftige in der Corona-Krise gestartet. Davon sollen Menschen profitieren, die auf Lebensmittel der Kölner Tafel angewiesen sind. "Die Schwächsten der Gesellschaft sind in der Krise besonders anfällig und auf unsere Hilfe angewiesen. Das wissen wir nicht zuletzt durch die Tafeln Deutschland, für die der FC und die FC-Stiftung sich bereits über die ganze Saison hinweg engagieren. Dieses Engagement weiten wir jetzt im Rahmen unserer Möglichkeiten aus und wollen es schaffen, die Versorgung der Bedürftigen aufrechtzuerhalten", sagte FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle.

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Stadion-Aushilfen sollen helfen und werden weiter vergütet

Ein überwiegender Teil der Ehrenamtler der Tafel sind ältere Menschen, die sich besonders vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützen müssen. Deshalb haben viele Ausgabestellen des Vereins bereits geschlossen. "Auch Hamsterkäufe von haltbaren Lebensmitteln erschweren den Tafeln die Arbeit. Der FC wird den drohenden Ausfall der Tafel-Versorgung in Köln im Laufe der kommenden Woche so gut wie möglich ausgleichen", heißt es in der FC-Mitteilung.

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesliga-Klubs, die aufgrund der Corona-Krise aktuell keine Arbeit haben, sollen für die derzeit fehlenden Ehrenamtlichen einspringen. Der Verein will zudem Aushilfen, denen ohne die Bundesliga-Spieltage wichtige Einnahmen aus ihrem Nebenjob fehlen, für die Mitarbeit in diesem Projekt gewinnen und die geleisteten Stunden wie bisher vergüten. Neben der Bereitstellung von Personal, Material sowie Logistik umfasst das Projekt auch finanzielle Unterstützung. Die Stiftung des 1. FC Köln stellt aus ihren Mitteln 100 000 Euro zur Verfügung.

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