02. Februar 2020 / 17:23 Uhr

Hochverdienter Heimsieg: 1. FC Köln kehrt gegen den SC Freiburg in die Erfolgsspur zurück

Hochverdienter Heimsieg: 1. FC Köln kehrt gegen den SC Freiburg in die Erfolgsspur zurück

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die Kölner konnten gegen Freiburg bereits den fünften Sieg innerhalb der letzten sechs Spiele feiern.
Die Kölner konnten gegen Freiburg bereits den fünften Sieg innerhalb der letzten sechs Spiele feiern. © imago images/Moritz Müller
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Der 1. FC Köln hat sich mit dem fünften Sieg in den letzten sechs Spielen erneut Luft im Abstiegskampf verschafft. Nach der deutlichen Pleite gegen den BVB in der vergangenen Woche ließen die Kölner dem SC Freiburg keine Chance.

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Mit einem letztlich ungefährdeten 4:0 (1:0)-Heimsieg gegen den SC Freiburg hat der 1. FC Köln die herbe Pleite gegen Borussia Dortmund aus der Vorwoche (1:5) ausgemerzt und seinen erstaunlichen Aufschwung fortgesetzt. Für den von Markus Gisdol trainierten Aufsteiger war es bereits der fünfte Sieg in den letzten sechs Spielen. Im Abstiegskampf schoben sich die Kölner sechs Punkte vor den Relegationsplatz, die Freiburger stagnieren auf einem immer noch guten achten Rang. Nach zwei Treffern in der regulären Spielzeit durch Sebastian Bornauw und Jhon Cordoba erhöhten Kingsley Ehizibue und Ismail Jacobs in der Nachspielzeit noch zum Kölner Kantersieg.

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Die erste dicke Chance des Spiels hatten die Gäste, Gulde (5.) köpfte den Ball allerdings an die Latte. Freiburg war zunächst die bessere Mannschaft, Köln fand mit zunehmender Spieldauer aber besser rein, spielerische Glanzpunkte blieben auf beiden Seiten eher die Ausnahme. Das 1:0 für die Gastgeber fiel deshalb ein wenig überraschend: Nach einer Ecke von Uth und einem Schuss von Czichos landete die Parade von SC-Keeper Schwolow bei Sebastian Bornauw (29.), der den Ball nur noch über die Linie drücken musste. Kwon (43.) hatte noch im ersten Durchgang den Ausgleich auf dem Fuß, er scheiterte mit einem tollen Versuch aber am stark parierenden Kölner Schlussmann Horn.

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Beide Trainer brachten in der Halbzeitpause frische Kräfte. Auf Seiten der Freiburger kam Nationalspieler Waldschmidt für Haberer ins Spiel, Köln tauschte den unsicheren Katterbach gegen Schmitz. Wieder erwischten die Freiburger den besseren Start, das Tor jedoch erzielten erneut die Gastgeber - wieder unter Beteiligung von Freiburg-Schlussmann Schwolow, der einen eher mäßigen Schuss von Hector in die Beine von Jhon Cordoba (55.) prallen ließ, der unbedrängt einschieben konnte. In der Nachspielzeit gelangen Kingsley Ehizibue (90.+1) und Ismail Jacobs (90.+3) mit stark ausgespielten und von Freiburg desaströs verteidigten Kontern noch der dritte und vierte Kölner Treffer.