30. Januar 2019 / 14:29 Uhr

1. FC Lok Leipzig und Kemal Atici gehen getrennte Wege

1. FC Lok Leipzig und Kemal Atici gehen getrennte Wege

Antje Henselin-Rudolph
Leipziger Volkszeitung
Die Beziehung zwischen dem 1. FC Lok und Kemal Atici (r., im Disput mit Matthias Steinborn) endet vorzeitig.
Die Beziehung zwischen dem 1. FC Lok und Kemal Atici (r., im Disput mit Matthias Steinborn) endet vorzeitig. © Matthias Koch
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Nach nur einem halben Jahr kehrt Kemal Atici dem 1. FC Lok Leipzig bereits wieder den Rücken. Der Stürmer, der in Probstheida ohne Tor geblieben war, versucht sein Glück in Berlin.

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Leipzig. Das Engagement von Kemal Atici beim 1. FC Lokomotive Leipzig endet mit sofortiger Wirkung. Wie der Regionalligist am Mittwoch mitteilte, verlässt der Stürmer die Probstheidaer und schließt sich Liga-Konkurrent BFC Dynamo an. Team-Chef Björn Joppe gab dem 25-Jährigen warme Worte mit auf den Weg. "Ich wünsche Kemal alles Gute und sportlichen Erfolg." Zu den Wechselmodalitäten äußerte sich der Club indes nicht.

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Das Gastspiel des gebürtigen Berliners an der Pleiße war ein Kurzes. Atici war er im vergangenen Sommer vom FSV Union Fürstenwalde zu den Blau-Gelben gekommen. Sein Vertrag lief ursprünglich bis zum 30. Juni 2020. Seit seiner Verpflichtung stand er in zwölf Liga-Partien auf dem Platz. Seine wichtigste Aufgabe als Angreifer konnte er dabei allerdings nie erfüllen. Denn ein Tor erzielte er nicht. In der Vorsaison hatte er noch zu den zehn Top-Torschützen der Regionalliga gehört.

"Auch ich finde es rückblickend schade, dass es so gekommen ist", kommentiert Atici seinen Abschied. "Dennoch wünsche ich Lok alles erdenklich Gute."

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