21. Januar 2020 / 20:54 Uhr

1. FC Lok Leipzig verliert Testspiel bei Erzgebirge Aue

1. FC Lok Leipzig verliert Testspiel bei Erzgebirge Aue

Anton Kämpf
Leipziger Volkszeitung
IMG_1132
Der 1. FC Lok verliert das Testspiel bei Zweitligist Aue mit 1:3. © Thomas Gorlt
Anzeige

Trotz einer couragierten Leisten verlieren die Leipziger das Testspiel im Erzgebirge mit 1:3.

Anzeige
Anzeige

Aue. Im Sommer 2019 hatte der 1. FC Lok Leipzig bei tropischen Temperaturen die Zweitligisten von Erzgebirge Aue zu Gast. Im Viertelstundentakt wurden die Spieler zur Seitenlinie gebeten, um sich literweise Wasser in den Rachen und Nacken zu gießen. Lok präsentierte sich gegen die Veilchen kämpferisch, unterlag am Ende 1:3.

Etwa ein halbes Jahr später kommt es zum „Rückspiel“ beider Mannschaften. In Aue herrschen keine 40 Grad, sondern winterliche Temperaturen inklusive teilweise eingefrorenen Platz. Das Ergebnis bleibt trotz engagierter Leistung jedoch gleich, Lok verliert vor 720 Zuschauern wie in der Sommervorbereitung 1:3. Für Lok trifft Matthias Steinborn in der 45. Minute per Elfmeter, die Auer Torschützen heißen Florian Krüger (3’), Dennis Kempe (39’) und Pascal Testroet (90’).

DURCHKLICKEN: Bilder zum Testspiel im Erzgebirge

Der 1. FC Lok verliert das Testspiel bei Erzgebirge Aue mit 1:3. Zur Galerie
Der 1. FC Lok verliert das Testspiel bei Erzgebirge Aue mit 1:3. © Thomas Gorlt
Anzeige

Am Anfang der Saison hatte Sportdirektor Wolfgang Wolf noch kritisiert, dass mit Aue ein hochklassiger Gegner so früh in der Vorbereitung getestet wird – ziemlich direkt nach Trainingsauftakt. Nun hat Wolf seine Testspielprinizipien durchgesetzt, denn das gestrige Match wird vermutlich das letzte vor dem Regionalligabeginn sein, Aue war nach der eigenen A-Jugend, dem FC Grimma und Carl Zeiss Jena das vermeintlich stärkste Team.

Vor der Partie gaben die Probstheidaer offiziell bekannt, dass Ishmael Schubert-Abubakari vom Halleschen FC von der Saale zur Pleiße wechselt. „Isi ist ein junger talentierter Stürmer, der uns mit seiner Unbekümmertheit und seiner Schnelligkeit weiterhelfen kann“, ist Wolf überzeugt.

„Ich hab mich für Lok entschieden, weil ich hier eine Chance bekomme, ich weiter gefordert werde und ich etwas zusammen mit den anderen Spielern bewirken möchte“, wird Schubert-Abubakari in einer Pressemitteilung des Vereins zitiert.

Mehr zum 1. FC Lok

Die aktuellen TOP-THEMEN
Anzeige
Sport aus Leipzig
Sport aus aller Welt