05. Dezember 2019 / 19:25 Uhr

1. FC Phönix in Gesprächen mit dem Ex-VfB Lübeck Spieler Maurice Maletzki

1. FC Phönix in Gesprächen mit dem Ex-VfB Lübeck Spieler Maurice Maletzki

Volker A. Giering
Lübecker Nachrichten
Maurice Maletzki spielte drei Jahre für die Grün-Weißen.
Maurice Maletzki spielte drei Jahre für die Grün-Weißen. © Agentur 54°
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Bisher konnte noch kein Vollzug gemeldet werden -  Mittrainiert hat der Mittelfeldakteur allerdings schon

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69 Regionalliga-Spiele (neun Tore) hat Maurice Maletzki für den VfB Lübeck von 2015 bis 2017 bestritten, ehe der 28-jährige Linksaußen nach Hannover zurückgekehrt ist. „Mo“ gehörte zu den besten Spielern in der vierten Liga. Sehen wir ihn bald in der Hansestadt wieder?

Maletzki hat bereits mittrainiert

Wie die Lübecker Nachrichten erfahren haben, liebäugelt Maletzki offenbar mit einem Wechsel zum Regionalliga-Anwärter 1. FC Phönix Lübeck und hat bei den „Adlerträgern“ bereits mittrainiert. „Wir haben gehört, dass Mo mit seiner Familie nach Lübeck zurückkehrt. Da seine Ehefrau Heimweh hat. Er ist ein interessanter Spieler, der im besten Fußballalter ist und über 200 Regionalliga-Spiele absolviert hat. Wir befinden uns in Gesprächen, können aber noch keinen Vollzug vermelden“, bestätigte Phönix-Sportchef Frank Salomon auf Nachfrage. Der offensive und 1,69 m große Mittelfeldspieler kickt zurzeit bei Regionalligist TSV Havelse, kommt in dieser Saison bisher nur auf drei Kurzeinsätze über 43 Minuten.

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Möglicher Wechsel schon im Winter

Obwohl der Vertrag von Maletzki, der seine Ehefrau zu VfB-Zeiten kennengelernt hat, noch bis 30. Juni 2020 läuft, schließt Salomon einen Wechsel schon im Winter grundsätzlich nicht aus. Bei den „Adlerträgern“ würde „Mo“ auf mehrere alte Weggefährten treffen. So hat er mit Jan-André Sievers, Marc Lindenberg, Marcello Meyer, Enes Dagli und Abdulla Abou Rashed bis 2017 an der Lohmühle zusammengespielt. Nach seinem Weggang bei den Grün-Weißen schloss er zunächst dem niedersächsischen Oberligisten Arminia Hannover an. Seinen Zwei-Jahres-Vertrag löste er aber nach nur einem halben Jahr wieder auf, um zu seinem Heimatverein Havelse zurückzukehren, bei dem er schon in der Jugend gespielt hat.

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