26. März 2020 / 13:56 Uhr

1. FC Phönix Lübeck II vermeldet zwei Neuzugänge

1. FC Phönix Lübeck II vermeldet zwei Neuzugänge

Volker A. Giering
Lübecker Nachrichten
Zurück vom FC Dornbreite zum 1. FC Phönix: Kunstschütze Felix Stieglitz.
Zurück vom FC Dornbreite zum 1. FC Phönix: "Kunstschütze" Felix Stieglitz. © Agentur 54°
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Vom SV Azadi Lübeck kommt Torwart Kevin Ciesler, vom FC Dornbreite kehrt Verteidiger Felix Stieglitz an den Flugplatz zurück.

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Über zwei Neuzugänge für die kommende Saison freut man sich bei der Oberliga-Reserve des 1. FC Phönix Lübeck. Zum einen kehrt Verteidiger Felix Stieglitz von Landesligist FC Dornbreite zum Flugplatz zurück. Zudem gab Torwart Kevin Ciesler (SV Azadi Lübeck) seine Zusage für einen Wechsel.

„Beide Spieler werden uns weiterhelfen“

„Beide Spieler passen sportlich und menschlich gut in unsere Truppe und werden uns weiterhelfen“, glaubt Trainer Gabriel Lopes. Nachdem Stieglitz Ende August 2019 in der Oberliga-Mannschaft aussortiert worden war, zog es ihn zum Steinrader Damm. „Wir standen die ganze Zeit im Kontakt“, sagt Lopes zum LN-Sportbuzzer. Auch nach dem Wechsel zum FCD ließ sich der 22-Jährige weiter regelmäßig an der Travemünder Allee blicken und schaute sich die Heimspiele der Phönixer an. Auch beim Hallenmasters in Kiel drückte er seinen Ex-Kollegen die Daumen.

Die besten Torjäger in Schleswig-Holstein aus der Saison 2019/2020 (Oberliga, Landesliga und Verbandsliga). Stand: 9. März 2020

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Ciesler freut sich auf die "Adlerträger"

Ciesler indes freut sich auf eine neue sportliche Herausforderung bei den „Adlerträgern“. „Die höhere Liga ist der Grund für den Wechsel“, sagt der 23-jährige Schlussmann zum LN-Sportbuzzer. „Und natürlich die perfekten Bedingungen. Beim 1. FC Phönix kann ich mich weiterentwickeln. Das macht die ganze Sache für mich sehr reizvoll.“

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„Was ist das für eine Schmierenpresse?"

Dass Ciesler den A-Klasse-Klub SV Azadi am Saisonende verlässt, steht schon seit Anfang Februar fest. Jedoch steht noch eine Einigung beider Klubs aus. Dass der Wechsel nun von einem anderen Sportportal öffentlich gemacht wurde, ärgert Lopes maßlos. „Was ist das für eine Schmierenpresse? Wir wollten den Wechsel bewusst zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekanntgeben. Schließlich gibt es in Zeiten von Corona wichtigeres als so etwas“, sagt er.