20. August 2020 / 21:06 Uhr

1. FC Phönix Lübeck schlägt den Eichholzer SV mit 7:0

1. FC Phönix Lübeck schlägt den Eichholzer SV mit 7:0

Paul Schubert
Lübecker Nachrichten
Conor Gnerlich (weißes Trikot) avanciert mit seinem Hattrick zum Matchwinner des Spiels.
Conor Gnerlich (weißes Trikot) avanciert mit seinem Hattrick zum Matchwinner des Spiels. © Agentur 54°
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44 Minuten lang schafften es die Eichholzer dem Regionalligisten Paroli zu bieten -  der Führungstreffer durch Gnerlich mit dem Pausenpfiff war der Dosenöffner für die Adlerträger..

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Der 1. FC Phönix Lübeck baute am frühen Donnerstagabend auf seiner starken Leistung aus der 0:2 Niederlage gegen Bundesligist VfL Wolfsburg auf und schlug den Landesligisten Eichholzer SV auch in der Höhe verdient mit 7:0.

Lattentreffer, Abseitstor, Traumtor

Von Beginn an nahmen die Adlerträger das Ruder in die Hand und gaben den Ton an. Doch sowohl Phönix als auch Eichholz waren auf Torsicherung bedacht. Ein Lattentreffer von Corvin Bock sollte die gefährlichste Szene der Hausherren bis Minute 40 sein, ehe Ayoub Erraji abermals den Querbalken traf und Luca Aouci ein Abseitstor erzielte. Quasi mit dem Pausenpfiff erzielte Conor Gnerlich dann mit einem Traumtor aus rund 20 Metern in den Winkel das verdiente 1:0 (45.).

Gnerlich mit Hattrick

Unter der Leitung der sehr aufmerksamen Schiedsrichterin Franziska Wildfeuer vom VfB Lübeck schmiss Phönix in Hälfte zwei den Turbo an. In der 53. und 55. Minute war es erneut der stark aufspielende Gnerlich, der mit zwei Buden seinen Hattrick schnürte. Doch statt die Führung zu verwalten, drückten die Phönixer weiter nach vorne und gewannen letzlich mit zwei Doppelpacks von Haris Hyseni (67.,79.) und Nick Scharkowski (70., 85.) mit 7:0.

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Eichholz mit Teilerfolg

Phönix Sportchef Frank Salomon zum Spiel: "Das war ein positiver Test für uns. Connor war der Dosenöffner, danach haben wir die Tore schön herausgespielt." Martin Rehberg vom Eichholzer SV: "Die erste Hälfte war ein Teilerfolg. Wir wussten, dass wir viel laufen mussten. Am Ende fehlte uns etwas die Kraft und Phönix hat seine Chancen eiskalt genutzt."

Die Aufstellungen:

Phönix: Grünitz - Erraji, Blazheski, Korup, Hammerschmidt - Gnerlich (76. Tetik), Matvyeyev (46. Saar), Schumacher (46. Ahn) - Al Tamemy (66. Scharkowski), Aouci, Bock (46. Hyensi)

Eichholz: Schuckar- Jech (75. Benz), Jacobsen (62. Schock) , Stellbrinck, Gerlach, Hamer, Aliev, Sutor, Bröker, Akar, Ramm

Zuschauer: 271