22. Mai 2020 / 17:31 Uhr

1. FFC Turbine Potsdam verlängert mit Exklusivpartner

1. FFC Turbine Potsdam verlängert mit Exklusivpartner

Maximilian Krone
Märkische Allgemeine Zeitung
v.l.: Ewa Pajor (Wolfsburg, 17), Sarah Zadrazil (Potsdam, 27),, 1.FFC Turbine Potsdam - VfL Wolfsburg, Fußball, Frauen, Bundesliga, Saison 2019/2020, Potsdam, 21.09.2019, Foto: Jan Kuppert
Seit Jahren hat die Energie und Wasser Potsdam GmbH mehrere Banden im Karl-Liebknecht-Stadion. © Jan Kuppert
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Frauen-Bundesliga: Der Potsdamer Verein verlängert das Sponsoring-Verhältnis mit der Energie und Wasser Potsdam GmbH um mindestens eine Spielzeit.

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Die Verantwortlichen des 1. FFC Turbine Potsdam sind in der Corona-Zwangspause weiter fleißig und präsentieren die Verlängerung mit einem langjährigen Exklusivpartner. "Wir freuen uns, dass unser langjähriger Partner die Energie und Wasser Potsdam GmbH, auch in der kommenden Saison an unserer Seite steht", wird Geschäftsführer Stephan Schmidt in der Pressemitteilung zitiert, "wir sind froh und stolz, dass uns mit der Energie und Wasser Potsdam GmbH ein weiterer bedeutender Partner in der neuen Spielzeit 20/21 weiterhin unterstützt."

Die Transfers der Frauen-Bundesliga.

Auch in der Corona-Krise treiben die Vereine der Frauenfußball-Bundesliga ihre Personalplanungen für die neue Saison voran. Der SPORTBUZZER fasst die wichtigsten Transfers zusammen. Zur Galerie
Auch in der Corona-Krise treiben die Vereine der Frauenfußball-Bundesliga ihre Personalplanungen für die neue Saison voran. Der SPORTBUZZER fasst die wichtigsten Transfers zusammen. ©

Auch Eckard Veil, Geschäftsführer der EWP Potsdam, sagte in der Pressemitteilung: "Turbine Potsdam präsentiert erfolgreichen Frauenfußball weit über Potsdams Stadtgrenzen hinaus. Und das Besondere ist: viele Spitzenspielerinnen kommen aus dem Potsdamer Nachwuchs. Wir fördern den Spitzensport und das Engagement für Kinder und Jugendliche des Vereins aus Überzeugung." Für die Bundesliga-Kickerinnen soll es am 29. Mai mit der Saison weitergehen. Derzeit liegt die Elf von Matthias Rudolph auf Rang fünf.