13. November 2021 / 16:27 Uhr

2:0! FSV Zwickau gewinnt gegen Drittliga-Schlusslicht Havelse

2:0! FSV Zwickau gewinnt gegen Drittliga-Schlusslicht Havelse

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
ZWICKAU, GERMANY - AUGUST 24:  Dominic Baumann of Zwickau on the ball during the 3.Liga match between FSV Zwickau and FC Viktoria 1889 Berlin at GGZ-Arena on August 24, 2021 in Zwickau, Germany. (Photo by Karina Hessland-Wissel/Getty Images)
Dominic Baumann (am Ball) trifft gegen Havelse zum 1:0. © 2021 Getty Images/Karina Hessland-Wissel/Getty Images
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Die Zwickauer taten sich in der ersten Halbzeit mit der Chancenverwertung schwer. Der kurzfristige Ausfall von Ronny König war deutlich zu spüren. Erst nach dem Wiederanpfiff gelang es Dominic Baumann den Ball ins Havelser Tor zu bugsieren.

Zwickau. Der FSV Zwickau hat mit dem zweiten Heimsieg in dieser Saison den Anschluss ans untere Mittelfeld der 3. Fußball-Liga hergestellt. Die Westsachsen gewannen am Samstag im Nachholspiel gegen Schlusslicht TSV Havelse mit 2:0 (0:0) und bauten die Serie von ungeschlagenen Spielen auf acht aus. Die Gastgeber, die wegen eines positiven Corona-Tests kurzfristig auf Torjäger Ronny König verzichten mussten, gingen dank Dominic Baumann (49.). in Führung, ehe Marco Schikora (57.) erhöhte. Zwickau kletterte somit auf den zwölften Tabellenplatz.

Das Fehlen des Stürmers König macht sich sofort bemerkbar. Zwickau verpasste mehrmals die Führung in Halbzeit eins. „Es war eine eher schlechte Halbzeit von uns. Das hat nichts mit Havelse zu tun, es geht um unsere eigene Leistung“, meinte FSV-Sportdirektor Toni Wachsmuth zur Halbzeit bei Magentasport. Die erste Großchance vergab aber Havelse: Fynn Lakenmacher (18.) konnte den Ball aus Nahdistanz per Direktabnahme aber nicht ins Tor bringen. Auch in der Folge waren die Gäste präsenter. Kurz vor dem Wechsel hätte Baumann (45.) die FSV-Führung erzielen können, doch den vom Keeper zurückspringenden Ball knallte er aus acht Metern übers Tor.

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Nach dem Wechsel brachte FSV-Trainer Joe Enochs Manfred Starke für die Offensive. Das zahlte sich sofort aus, Starke passte im Strafraum auf Baumann, der nur zum 1:0 einschieben brauchte und somit im vierten Spiel hintereinander traf. Seinen vierten Saisontreffer per Kopf markierte Schikora nach einer Göbel-Ecke. Das war dann auch für den Aufsteiger zu viel, der zuvor auch noch Oliver Daedlow verletzungsbedingt auswechseln musste.

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Kastner, dpa