31. August 2019 / 14:56 Uhr

2. Liga kompakt: FC St. Pauli verspielt Sieg in Überzahl gegen Dresden - Bielefeld bleibt ungeschlagen

2. Liga kompakt: FC St. Pauli verspielt Sieg in Überzahl gegen Dresden - Bielefeld bleibt ungeschlagen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Stand mit zwei Toren und einer Roten Karte im Fokus: Dresdens Jannis Nikolaou (Nummer 4), der hier das zwischenzeitliche 1:3 aus Dynamo-Sicht erzielte.
Stand mit zwei Toren und einer Roten Karte im Fokus: Dresdens Jannis Nikolaou (Nummer 4), der hier das zwischenzeitliche 1:3 aus Dynamo-Sicht erzielte. © imago images / Picture Point LE
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Der FC St. Pauli hat am 5. Spieltag der 2. Bundesliga den zweiten Sieg in Folge verpasst. Die Hamburger kamen trotz einer 3:0-Führung nicht über ein 3:3 bei Dynamo Dresden hinaus. Arminia Bielefeld spielte 2:2 gegen Fürth und bleibt ungeschlagen. Alle Samstagsspiele im Überblick.

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Dynamo Dresden - FC St. Pauli 3:3 (1:3)

Der FC St. Pauli hat in Überzahl den zweiten Sieg in Folge verspielt. Eine Woche nach dem Sieg im Nord-Derby gegen Holstein Kiel musste sich das Team von Trainer Jos Luhukay mit einem 3:3 (3:1) bei Dynamo Dresden zufrieden geben. Die Gäste erwischten in der ersten Halbzeit einen guten Start und ging früh durch Dimitrios Diamantakos in Führung (13. Minute). Der Kiezklub blieb am Drücker und kam nur drei Minuten später durch Waldemar Sobota zum 2:0. Dynamo fand kein Mittel gegen die drückende Offensive der Hamburger, für die erneut Diamantakos das 3:0 erzielte (29.).

Direkt vor und kurz nach der Pause sendeten die Gastgeber allerdings ein Lebenszeichen: Jannis Nikolaou brachte Dresden wieder in die Partie (40./54.). Der Doppel-Torschütze musste in der 84. Minute mit einer Roten Karte vom Platz. Nikolaou sah für ein rüdes Foul zunächst Gelb, doch nach Videobeweis entschied Referee Benjamin Cortus auf Platzverweis. Dennoch gelang Dynamo durch Moussa Koné noch der Ausgleich (85.).

DURCHKLICKEN: Die Dynamo-Elf in der Einzelkritik

(1) Kevin Broll: Sowohl beim 0:1 in der 13. Minute (Diamantakos), als auch beim 0:2 drei Minuten später (Sobota) von seinen Vordermännern im Stich gelassen und als letzter Mann vor der Linie bei beiden Toren aus kurzer Distanz chancenlos. Auch in der 29. Spielminute war Dresdens Stammtorwart beim 0:3 durch Diamantakos – diesmal begünstigt von Linus Wahlqvist und Kevin Ehlers – ohne Schuld. Bis dahin das ärmste Schwein auf dem Rasen. Im zweiten Durchgang immer dann da, wenn er gebraucht wird. Note 2 Zur Galerie
(1) Kevin Broll: Sowohl beim 0:1 in der 13. Minute (Diamantakos), als auch beim 0:2 drei Minuten später (Sobota) von seinen Vordermännern im Stich gelassen und als letzter Mann vor der Linie bei beiden Toren aus kurzer Distanz chancenlos. Auch in der 29. Spielminute war Dresdens Stammtorwart beim 0:3 durch Diamantakos – diesmal begünstigt von Linus Wahlqvist und Kevin Ehlers – ohne Schuld. Bis dahin das ärmste Schwein auf dem Rasen. Im zweiten Durchgang immer dann da, wenn er gebraucht wird. Note 2 ©
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Arminia Bielfeld - Greuther Fürth 2:2 (1:2)

Das Überraschungsteam der Zweitliga-Saison bleibt ungeschlagen: Arminia Bielefeld erkämpfte sich trotz einer schwachen Anfangsphase noch ein 2:2 (1:2) im Heimspiel gegen Greuther Fürth. Nach nur vier Minuten sorgte ein Blackout von Bielefelds Keeper Stefan Ortega für die Fürther Führung. Nach einem ungeschickten Dribbling auf der Torlinie setzte Gäste-Angreifer Branimir Hrgota erfolgreich nach. Erst das 2:0 (22.) des Kleeblatts durch Havard Nielssen weckte die Arminia auf. Ein Elfmeter, den Fabian Klos verwandelte (28.), sowie ein Treffer des Isländers Joan Simun Edmundsson (62.) brachten noch den Ausgleich.

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SV Wehen Wiesbaden - Jahn Regensburg 0:5 (0:2)

Der SV Wehen Wiesbaden erwischte einen bitteren Tag und steht weiterhin mit nur einem Punkt da. Gegen Jahn Regensburg kassierte der Aufsteiger eine bittere 0:5 (0:2)-Pleite. Schon früh zeichnete sich eine Niederlage vor heimischem Publikum ab. Die Gäste aus Mainfranken dominierten die Begegnung und gingen durch Marco Grüttner in Führung (34.). Ein Eigentor von Moritz Kuhn bescherte den Hessen einen 0:2-Rückstand zur Pause. In der zweiten Halbzeit machte Grüttner seinen Dreierpack perfekt (60., 76.), für den Endstand sorgte Jann George (83.).

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