24. Juli 2022 / 10:19 Uhr

Zweitliga-Konferenz im Livecenter mit dem HSV, Arminia Bielefeld und dem KSC

Zweitliga-Konferenz im Livecenter mit dem HSV, Arminia Bielefeld und dem KSC

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Im Liveticker: Robert Glatzel und der HSV treffen auf Hansa Rostock.
Im Liveticker: Robert Glatzel und der HSV treffen auf Hansa Rostock. © Getty Images (Montage)
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Der Tod von Uwe Seeler schmerzt den HSV – doch der Liga-Alltag ruft: Am Sonntag spielt das Team von Tim Walter gegen Hansa Rostock. Außerdem trifft Arminia Bielefeld auf Jahn Regensburg und der KSC auf Magdeburg. Die Spiele in der Konferenz im SPORTBUZZER-Livecenter.

Das Saison-Heimdebüt des Hamburger SV in der 2. Bundesliga gegen Hansa Rostock steht ganz im Zeichen des Todes von HSV-Idol Uwe Seeler. Vor dem Spiel im Volksparkstadion am Sonntag (13.30 Uhr, Sky) wird es eine Schweigeminute geben, der HSV wird zudem mit Trauerflor spielen. HSV-Trainer Tim Walter hofft, dass sein Team trotz der Trauer um den am Donnerstag im Alter von 85 Jahren verstorbenen "Uns Uwe" dessen Tugenden annehmen und damit aufleben lassen kann. "Denn natürlich wollen wir auch dieses Spiel gewinnen", betonte der 46-Jährige. Sein Rostocker Kollege Jens Härtel erwartet nach dem 0:1 gegen den 1. FC Heidenheim die nächste Herausforderung für sein Team, denn er sieht im HSV "den Top-Favoriten im Aufstiegskampf".

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Der SSV Jahn Regensburg will nach dem erfolgreichen Auftakt in seinem ersten Auswärtsspiel bei Bundesliga-Absteiger Arminia Bielefeld indes noch mehr Einsatz zeigen. "Wir müssen dranbleiben und noch einen Schritt mehr machen", forderte Trainer Mersad Selimbegovic vor dem schweren Gastspiel. Die Arminia mit dem neuen Trainer Uli Forte hatte seinen Start beim 1:2 gegen den SV Sandhausen verpatzt. Das 2:0 im Heimspiel gegen Darmstadt hat den Regensburgern dagegen Zuversicht verliehen. "Ich merke den Spirit. Ich merke, dass die Jungs zueinandergefunden haben. Das ist die Basis in dieser Liga für Jahn Regensburg", sagte Selimbegovic. Im dritten Spiel am Sonntag trifft der KSC auf Aufsteiger 1. FC Magdeburg.

Zum Saisonauftakt hatte der KSC vergangenen Sonntag nach einer ordentlichen ersten Stunde noch mit 0:5 beim SC Paderborn verloren. "Wir werden an die sehr anständigen ersten 60 Minuten anknüpfen müssen", sagte Eichner. Die Fehler, die sein Team gemacht hat, ließ der 39-Jährige unter der Woche auf dem Platz nachstellen. Man habe "ein, zwei aus unserer Sicht immer wiederkehrende inhaltliche Fehler begangen", sagte er - und setzte daher auf die "räumliche Erfahrung". Magdeburg hatte zum Start gegen Fortuna Düsseldorf verloren (1:2).