06. April 2021 / 11:59 Uhr

2. Bundesliga im Liveticker: Holstein Kiel kämpft in Heidenheim um den Anschluss an die Aufstiegsplätze

2. Bundesliga im Liveticker: Holstein Kiel kämpft in Heidenheim um den Anschluss an die Aufstiegsplätze

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Tim Kleindienst (l.) trifft mit dem 1. FC Heidenheim auf Hauke Wahl und Holstein Kiel.
Tim Kleindienst (l.) trifft mit dem 1. FC Heidenheim auf Hauke Wahl und Holstein Kiel. © IMAGO/Sportfoto Rudel/Zink/Eibner (Montage)
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Holstein Kiel will im Aufstiegskampf in der 2. Bundesliga noch ein Wörtchen mitreden. Mit einem Sieg beim 1. FC Heidenheim würden die "Störche" den Abstand auf Relegationsplatz drei auf einen Punkt verkürzen. Verfolgt die Partie am Dienstagabend im SPORTBUZZER-Liveticker.

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Der Tabellenvierte Holstein Kiel will bei noch zwei zu absolvierenden Nachholspielen seine Aufholjagd forcieren und kann bereits am Dienstag (18.30 Uhr/Sky) mit einem Sieg beim 1. FC Heidenheim den Rückstand zur Aufstiegszone verkürzen. Bei einem Dreier rücken die "Störche" um einen Zähler an Greuther Fürth und Relegationsplatz drei heran. Viele Patzer dürfen sich die Teams im Aufstiegskampf bei noch sieben ausstehenden Spieltagen nicht mehr erlauben, wenn sie nicht am Ende als Verlierer dastehen wollen.

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Heidenheim könnte sich bei einem Erfolg indes wieder leise Hoffnungen machen, doch noch in den Aufstiegskampf einzugreifen. Bei dann acht Punkten Rückstand auf Rang drei wäre das allerdings nach wie vor ein unwahrscheinliches Szenario. Verliert die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt gegen Kiel, sind alle Träume vom Sprung in die Bundesliga hingegen endgültig dahin.

Nach der knapp vierwöchigen Corona-Zwangspause und der Pleite beim VfL Bochum (1:2) geht es für das Team von Trainer Ole Werner nun Schlag auf Schlag. Das Nachholspiel am Dienstag in Heidenheim ist das zweite von sieben Punktspielen im April, auf die am 1. Mai auch noch das anspruchsvolle DFB-Pokal-Halbfinale bei Borussia Dortmund folgt. Das Mammutprogramm ist für Kiels Sportchef Uwe Stöver aber ein Ansporn. "Wir haben die Möglichkeit, in zehn Spielen vieles zu schaffen", sagte er im Blick voraus. Auch bezüglich der höheren Belastung mache er sich keine Sorgen. "Aus sportmedizinischer Sicht ist es möglich, alle drei, vier Tage zu spielen, wenn man zwischendurch vernünftig regeneriert", erklärte der Ex-Profi.