31. Oktober 2021 / 12:31 Uhr

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit Jahn Regensburg, Paderborn und Fortuna Düsseldorf

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit Jahn Regensburg, Paderborn und Fortuna Düsseldorf

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Im Liveticker: Sarpreet Singh und Jahn Regensburg wollen an Tabellenführer St. Pauli dran bleiben.
Im Liveticker: Sarpreet Singh und Jahn Regensburg wollen an Tabellenführer St. Pauli dran bleiben. © IMAGO/Passion2Press (Montage)
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Jahn Regensburg will am Sonntagmittag in Ingolstadt den Druck auf Zweitliga-Tabellenführer St. Pauli hoch halten. Der SC Paderborn kämpft parallel beim KSC um Anschluss an die Spitzengruppe. Und Hansa Rostock empfängt Fortuna Düsseldorf. Die Spiele in der Konferenz im SPORTBUZZER-Liveticker.

Der SSV Jahn Regensburg will trotz seines kraftraubenden Auftritts im DFB-Pokal auch zum Abschluss der Englischen Woche im Donau-Derby beim FC Ingolstadt wieder alles geben. "Wir haben es auch im letzten Jahr immer wieder bewiesen, dass wir in Teil drei der Englischen Woche viele Körner dabei haben und ein gutes Spiel abliefern können", sagte der etwas erkältete Trainer Mersad Selimbegovic vor dem Gastspiel in der 2. Bundesliga beim Tabellenletzten am Sonntag (13.30 Uhr, Sky). Die Regensburger waren am Mittwochabend erst im Elfmeterschießen (2:4) gegen Hansa Rostock aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. In der Liga will man mit einem Sieg nun aber bis auf einen Punkt an Spitzenreiter FC St. Pauli heran rücken.

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Im Parallelspiel will Aufsteiger Hansa Rostock nach dem Pokalerfolg gegen Regensburg auch in der Liga gegen Fortuna Düsseldorf überraschen. Trainer Jens Härtel sieht seine Mannschaft im Duell der beiden ehemaligen Bundesligisten auch angesichts des langen Pokalfights eher in der Außenseiterrolle. "Rein physisch gesehen könnte Düsseldorf leichte Vorteile haben. Sie hatten keine Verlängerung und eine kürzere Rückfahrt", sagte der Hansa-Coach. Aber er glaubt angesichts des Erfolgserlebnisses von Regensburg: "Die positiven Emotionen helfen." Im dritten Spiel am Sonntagmittag trifft der KSC auf den SC Paderborn.

Nach dem 2:1 am Mittwoch im Pokal gegen Bayer Leverkusen warnte KSC-Trainer Christian Eichner vor zu großen Erwartungen an seine Mannschaft. Seine Spieler müssten gegen Paderborn die gleiche Leidenschaft und ein ähnlich gutes Abwehrverhalten wie in Leverkusen zeigen, um weiter erfolgreich zu sein. Die Statistik spricht für die Karlsruher: Seit September 2015 konnte Paderborn keines von fünf Spielen gegen den KSC gewinnen. Im Wildpark ist das Team des ehemaligen Karlsruher Trainers Lukas Kwasniok sogar seit 2010 ohne Sieg.