13. September 2019 / 20:23 Uhr

2. Liga kompakt: Fürth dreht Partie gegen Schlusslicht spät - Karlsruhe bleibt dran

2. Liga kompakt: Fürth dreht Partie gegen Schlusslicht spät - Karlsruhe bleibt dran

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Daniel Keita-Ruel überwindet die Abwehr von Wehen-Wiesbaden und erzielt den 
Daniel Keita-Ruel überwindet die Abwehr von Wehen-Wiesbaden und erzielt den  © imago images / Zink
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Greuther Fürth hat es spannend gemacht. Erst in der Schlussphase drehte der Ex-Bundesligist sein Heimspiel gegen Schlusslicht Wehen-Wiesbaden.

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Greuther Fürth - SV Wehen-Wiesbaden 2:1 (0:0)

81 Minuten lang hoffte der SV Wehen-Wiesbaden - doch dann kam Greuther Fürths Torjäger Daniel Keita-Ruel und schockte SVWW-Trainer Rüdiger Rehm, der weiter auf seinen ersten Sieg in der 2. Bundesliga wartet, mit seinem Ausgleich. Fürth drückte in der Schlussphase auf alle drei Punkte, scheiterte knapp durch Hrgota und Keita-Ruel der den Pfosten traf. Den Sieg tütete der Gastgeber doch noch ein. In der Nachspielzeit verwandelte Green einen Foulelfmeter.

Zuvor war den Hessen, die aus den ersten Saisonspielen nur einen Punkt holten, ein echter Kaltstart geglückt. Zwölf Sekunden nach Anpfiff der zweiten Hälfte überwand Manuel Schäffler Fürths Torwart Burchert nach Zuspiel von Neuzugang Stefan Aigner zum 1:0 für die Gäste. Fürth ist jetzt Dritter.

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Karlsruher SC - SV Sandhausen 1:0 (0:0)

Der SV Sandhausen hat den Sprung auf den zweiten Platz verpasst. Die Überraschungsmannschaft der bisherigen Zweitliga-Saison unterlag dem Karlsruher SC mit 0:1. Das Tor des Tages gelang Manuel Stiefler (57.) nach rund einer Stunde. Für Karlsruhe war es der erste Sieg nach zuletzt drei Niederlagen am Stück.

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Sandhausen vergab seine beste Gelegenheit schon in der ersten Halbzeit, als Erik Zenga frei vor KSC-Torwart Benjamin Uphoff scheiterte (31. Minute), und verpasste den Sprung auf Platz zwei. Die Gäste hatten zwar die meiste Zeit mehr Spielanteile, kamen aber nur selten wirklich gefährlich in die Nähe des Strafraums. Die klareren Gelegenheiten trotz weniger Ballbesitz hatten die Gastgeber auf der Baustelle im Wildparkstadion - Marvin Pouiré mit einem Kopfball (21.) und Philipp Hofmann aus der Distanz (27.) scheiterten aber an Torwart Martin Fraisl. Für Sandhausen hatte neben Zenga nur Islands Nationalspieler Rúrik Gíslason noch einen gefährlichen Schuss.

Sandhausen erspielte sich beim Nachbarn in Karlsruhe zu wenige Möglichkeiten, um sich weitere Punkte im Kampf um den Aufstiegsplatz zu sichern. Mit einem hohen Sieg hätte die Mannschaft von Trainer Uwe Koschinat sogar den HSV an der Spitze übertrumpfen können - daraus wird jetzt nichts. Der KSC dagegen verbessert sich vorübergehend auf den siebten Rang und reiht sich nur einen Punkt hinter Sandhausen ein.

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