03. April 2022 / 13:20 Uhr

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit Werder Bremen, Fortuna Düsseldorf und dem 1. FC Nürnberg

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit Werder Bremen, Fortuna Düsseldorf und dem 1. FC Nürnberg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Im Liveticker: Marvin Ducksch und Werder Bremen sind gegen Sandhausen gefordert.
Im Liveticker: Marvin Ducksch und Werder Bremen sind gegen Sandhausen gefordert. © Getty Images (Montage)
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Werder Bremen will sich im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga mit einem Sieg gegen Sandhausen an die Spitze setzen. Auch der 1. FC Nürnberg will in Heidenheim Punkte für den Aufstieg sammeln. Fortuna Düsseldorf braucht im Keller Zählbares beim KSC. Die Spiele in der Konferenz im SPORTBUZZER-Liveticker.

Mit einem Heimsieg gegen den SV Sandhausen will WerderBremen den heißen Saison-Endspurt in der 2. Bundesliga einläuten und den nächsten Schritt in Richtung Aufstieg machen. "Wir sind so bereit, wie man nur bereit sein kann", sagte Bremens Trainer Ole Werner am Freitag zur Stimmung in seinem Team, das sich nach Patzern der Konkurrenz an der Tabellenspitze auf zwei Punkte absetzen könnte. "Das gilt für mich, aber auch für uns allgemein. Jetzt geht es darum, Woche für Woche seine Leistung auf den Platz zu bringen", sagte Werner vor der Partie am Sonntag (13.30 Uhr, Sky).

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Auch der 1. FC Nürnberg peilt weiter den neunten Bundesliga-Aufstieg seiner Vereinsgeschichte an und will den 1. FC Heidenheim im Kampf um die vorderen Plätze abschütteln. "Das ist ein richtiger Charaktertest für uns. Sie können jeden Gegner in der Liga schlagen", warnte FCN-Trainer Robert Klauß vor der Auswärtspartie. Nach 27 Spieltagen belegen die Franken Platz fünf. Mit einem Sieg würde man den Rückstand auf einen direkten Aufstiegsplatz auf zwei Punkte verkürzen. "Es geht jetzt darum, die Dinge, die wir uns erarbeitet haben, zu stabilisieren und neu abzurufen", sagte Klauß. Im dritten Spiel am Sonntagmittag braucht Fortuna Düsseldorf beim KSC Punkte, um nicht tiefer in den Abstiegskampf zu geraten.

Beim Karlsruher SC freute man sich vor der Partie über den Wegfall nahezu sämtlicher Corona-Schutzmaßnahmen und die dadurch mögliche Vollauslastung des Stadions im Heimspiel gegen die Fortuna. "Die Unterstützung der Zuschauer trägt sowohl stimmungsmäßig als auch wirtschaftlich einen entscheidenden Teil zu unserem Erfolg bei und hat den KSC schon immer ausgemacht", sagte Geschäftsführer Michael Becker in einer Mitteilung des Klubs vom Dienstag und sprach von einer "Rückkehr der Normalität". 20.000 Zuschauer sind zu der Partie des Zweitligisten gegen die Fortuna zugelassen.

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