15. Mai 2019 / 21:03 Uhr

26:24 - SC DHfK Leipzig bleibt Angstgegner der GWD Minden

26:24 - SC DHfK Leipzig bleibt Angstgegner der GWD Minden

Christian Dittmar
Leipziger Volkszeitung
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Leipzigs Franz Semper beim Torabschluss gegen die GWD Minden. Er erzielte beim 26:24-Erfolg drei Treffer. © Rainer Justen
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Trotz eines zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Rückstandes setzte sich das Team von Trainer André Haber bei GWD Minden mit 26:24 durch und steht nun auf Platz 13 der Tabelle der Handball-Bundesliga

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Minden. Der SC DHfK Leipzig bleibt der Angstgegner für GWD Minden. Die Leipziger Handballer gewannen am Mittwochabend mit 26:24 (12:16) und schaffen damit den fünften Sieg im sechsten Bundesliga-Match gegen die Ostwestfalen. In der Tabelle verbessert sich das Team von André Haber auf Platz 13 und hat nur noch zwei Punkte Rückstand auf Minden (11.).

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GWD Minden - SC DHfK Leipzig (24:26) Zur Galerie
GWD Minden - SC DHfK Leipzig (24:26) © Rainer Justen
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Der Leipziger Rückraum traf zu Beginn wie nach Belieben, Philipp Weber, Niclas Pieczkowski und Franz Semper halfen dabei, eine 5:3-Führung nach neun Minuten herauszuwerfen. Doch dann stellte sich der Mindener Abwehr immer besser auf die Abschlüsse von hinten ein, die nun regelmäßig im Mittelblock landeten. Ein 6:0-Lauf für die Ostwestfalen und schon stand es 5:9 aus Sicht der Gäste. Haber nahm seine erste Auszeit und forderte darin, mehr gegen den GWD-Rückraum zu machen. Offensiv ging nicht viel bei den Grün-Weißen und da auch René Villadsen – nach 17 Minuten für Milos Putera gekommen – seine Hände an kaum einen Ball bekam, lagen die Hausherren zur Pause mit vier vorn (16:12). „Da sind wir mit einem blauen Auge davon- gekommen“, meinte Weber. Nach dem Seitenwechsel machte der 26-Jährige die 150 in dieser Saison voll.

Eine Mindener Unterzahl nutzten die Leipziger dann, um den Rückstand wieder zu verkürzen (19:21/44.). Dank technischer Fehler bei GWD konnte Patrick Wiesmach in der 53. Minute per Siebenmeter sogar die Führung markieren (23:22). Bei den Mindenern schwanden nun die Kräfte, Maciej Gebala spielte am DHfK-Kreis groß auf und traf doppelt zum 25:22. „Wir haben noch zwei Chancen“, sagte Haber in seiner letzten Auszeit. „Wenn wir eine davon nutzen, ist das Spiel tot.“ Und so kam es auch, Andreas Rojewski machte ein paar Sekunden vor dem Ende das 26:24, das Spiel war tot.

DHfK: Gebala 7, Weber 4, Esche 3, Semper 3, Wiesmach 3, Rojewski 3, Pieczkowski 2, Binder 1, Janke, Krzikalla, Roscheck, Meyer-Siebert, Seidler, Putera, Villadsen

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