30. November 2019 / 08:36 Uhr

27:31! HC Elbflorenz verliert auswärts

27:31! HC Elbflorenz verliert auswärts

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Gummersbachs Fynn Herzig versucht, den Dresdner Sebastian Greß zu stoppen.
Gummersbachs Fynn Herzig versucht, den Dresdner Sebastian Greß zu stoppen. © Mathias M. Lehmann
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Das Team von Trainer Rico Göde musste sich Ex-Bundesligist VfL Gummersbach nach einer schwächeren zweiten Spielhälfte geschlagen geben

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Gummersbach/Dresden. Keine Punkte gab es am Freitagabend für die Zweitliga-Handballer des HC Elbflorenz beim Ex-Bundesligisten VfL Gummersbach. Das Team von Trainer Rico Göde verfehlte beim Traditionsverein aus Nordrhein-Westfalen die erhoffte Überraschung und unterlag vor 2610 Zuschauern mit 27:31 (12:13).

In der ersten Halbzeit konnten die Dresdner zu Beginn noch sehr gut mithalten. So verschafften sich die Gäste aus Sachsen bis zur neunten Minute sogar eine 5:3-Führung. Doch die VfL-Mannschaft drehte binnen sieben Minuten den Spieß um und zog selbst mit 7:6 in Front. Anschließend lieferten sich beide Teams einen Schlagabtausch auf Augenhöhe. Es ging auf dem Feld immer hin und her und mit einem knappen Vorsprung für die Hausherren in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel aber spielte Gummersbach seine Qualitäten aus, während die Schützlinge von Rico Göde zu viele Chancen liegen ließen und sich auch zu leichte Fehler erlaubten. So stand die Abwehr der Hausherren sehr kompakt, auch im Tor hatten sie gegenüber den Gästen ein Plus auf ihrer Seite. Und beim HC Elbflorenz fehlte zudem der Druck aus dem rechten Rückraum. So konnte sich der VfL bis zur 48. Minute auf 21:17 absetzen. Diesen Vorsprung gaben die Gummersbacher, die den direkten Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga anpeilen, nicht mehr aus der Hand.

Gästetrainer Rico Göde versuchte es immer wieder mit dem zusätzlichen Feldspieler, aber der aufmerksame Gegner wusste das erhöhte Risiko bei den Sachsen auch zu einigen leichten Fernwürfen zu nutzen. So war schon beim 26:21 in der 55. Minute die Entscheidung in dieser Partie gefallen. Am Ende war es ein verdienter Sieg des Favoriten. Die Dresdner mussten die lange Heimreise frustriert mit leeren Händen antreten.

Elbflorenz-Tore: Gugisch 6, Pechstein 6/3, Greß, Vanco, Thümmler je 3, Dumcius 2, Jungemann, Quade je 1.

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