01. Dezember 2019 / 21:13 Uhr

3:0! SV Todesfelde gelingt Revanche gegen Frisia 03 Risum-Lindholm

3:0! SV Todesfelde gelingt Revanche gegen Frisia 03 Risum-Lindholm

Finn Hofmann
Lübecker Nachrichten
Morten Liebert war Mann des Spiels zwischen SV Todesfelde und Frisia 03.
Morten Liebert war Mann des Spiels zwischen SV Todesfelde und Frisia 03. © Agentur 54°
Anzeige

Damit die Niederlage aus dem Hinspiel wettgemacht werden konnte, griff Trainer Sven Tramm zu einem taktischen Kniff

Anzeige
Anzeige

Nach der 1:3-Pleite im Hinspiel gelang dem SV Todesfelde im Rückspiel vor heimischer Kulisse die Revanche gegen Frisia Risum-Lindholm. Teamchef Sven Tramm ließ im 4-3-3-System agieren. Außen verteidigten Petzold und Szymczak, innen Rave und Schulz. Das zentrale Mittelfeld bildeten Stehnck, Kapitän Sixtus und Bento, in der Spitze spielte Liebert flankiert von Sirmais und Krause. „Wir wollten über die Außen mit unseren leichten und wendigen Jungs für Schnelligkeit sorgen“, begründete „Trammer“ die Maßnahme.

Todesfelde fahrlässig vor dem Tor

Vor 220 Zuschauern nahm Todesfelde von Beginn an das Heft in die Hand, wobei sich der tiefe Rasen oft als hinderlich herausstellte und viele Bälle versprangen. Trotz guter Möglichkeiten von Liebert, Sirmais, Krause, Petzold und Bento ging es torlos in die Halbzeit.

Mehr Fußball aus der Region

Tormaschine Liebert erlöst Tramm-Elf

Nach einer gespielten Stunde erlöste schließlich Liebert seine Farben mit dem 1:0 (61.). „Das hatte sich angedeutet und es war nur eine Frage der Zeit, bis wir in Führung gehen“, fand Tramm. Gute zehn Minuten später kam erneut Liebert auf halblinks zum Abschluss und ließ Frisia-Keeper Lars Christiansen keine Chance (72.). Es war bereits das 14. Saisontor für Todesfeldes Sturmtank. Und auch am entscheidenden 3:0 war Liebert beteiligt. Eine Flanke von Cedric Szymczak verpasste Liebert, Nutznießer war letztlich Henrik Sirmais, der den Deckel kurz vor Schluss drauf machte (89.). „Heute war es ein Spiel auf ein Tor, bei dem Frisia im ersten Durchgang gut verteidigt hat und einen sehr guten Keeper hatte. Sie mussten auch auf einige Spieler verzichten und hatten deshalb nach vorne keine Durchschlagskraft. Es war ein sehr faires Spiel, bei dem unsere Leistung ordentlich war und wir endlich mal wieder hoch gewonnen haben“, war Tramm nach Abpfiff froh.


Der SVT geht wegen des Spielausfalls von Phönix Lübeck bei der Husumer SV mit nunmehr sechs Punkten Vorsprung auf Platz zwei in die Winterpause. „Mit dem gesamten Jahr 2019 können wir sehr zufrieden sein. Schon die Rückrunde der letzten Saison war klasse und was unsere Mannschaft jetzt in der Hinrunde geleistet hat, ist gigantisch und freut uns tierisch. Das Jahr war geprägt von gutem Fußball. Es war ein geiles Jahr und wir sind stolz wie Oscar!“, betont der 41-Jährige.

SVT: Landvoigt – Petzold, Rave, Schulz, Szymczak – Sixtus, Stehnck (68. Gelbrecht), Bento (80. B. Klimmek) – Sirmais, Liebert, Krause (75. Studt).

Oldenburg unterliegt Todesfelde knapp

Todesfeldes Dennis Studt im Laufduell mit Oldenburgs Björn Wölk. Zur Galerie
Todesfeldes Dennis Studt im Laufduell mit Oldenburgs Björn Wölk. © Thomas Sobczak
Anzeige
Mitmachen: #GABFAF-Adventskalender

Bundesliga-Tickets, Fußballschuhe, signierte Trikots und vieles mehr: Trage Dich hier ein und gewinne einen der 24 Preise. (mehr Infos)




Klicke hier Weiter und dann auf der nächsten Seite Absenden - und Du hast die Chance auf jeden der 24 Preise.

ANZEIGE: 50% auf alle JAKO Artikel! Der Deal des Monats im SPORTBUZZER-Shop.

Die aktuellen TOP-THEMEN