10. Februar 2019 / 21:36 Uhr

Fans von Hansa Rostock sorgen mit Choreografie gegen Unterhaching für Eklat

Fans von Hansa Rostock sorgen mit Choreografie gegen Unterhaching für Eklat

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die geschmacklose Choreographie der Anhänger auf der Südtribüne von Hansa Rostock zu Beginn der Partie gegen die SpVgg Unterhaching.
Die geschmacklose Choreographie der Anhänger auf der Südtribüne von Hansa Rostock zu Beginn der Partie gegen die SpVgg Unterhaching. © Andy Buenning
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Beim 2:0-Heimsieg gegen die SpVgg Unterhaching fallen die Anhänger von Hansa Rostock mit einer skandalösen Choreographie auf. Sie erinnerten an die Randale von 2006 am Stendaler Bahnhof.

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Rostock. Für Misstöne am Rande des Heimsieges von Fußball-Drittligist FC Hansa Rostock gegen die SpVgg Unterhaching (2:0) sorgten – wieder mal – einige Anhänger: Vor dem Spiel haben Fans des FCH auf der Südtribüne an die Randale in Stendal vor 13 Jahren erinnert. „13 Jahre Stendal Randale“ hieß es auf einem Banner vor dem Block. Mit weißen Papptafeln wurde die Abkürzung „ACAB“ gebildet, die für „All Cops are Bastards“ steht. Zudem wurde schwarzer Rauch gezündet.

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Der Koggenklub muss mit einer neuerlichen Geldstrafe rechnen, nachdem in der laufenden Saison schon 44 850 Euro fällig geworden sind. Am 5. Februar 2006 war es im Bahnhof von Stendal zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen, nachdem Hansa-Fans auf dem Weg nach Braunschweig von der witterungsbedingten Spielabsage erfahren hatten. Es soll ein Sachschaden von rund 200 000 Euro entstanden sein.

Das waren die beeindruckendsten Choreografien der Hansa-Fans.

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