30. November 2019 / 15:59 Uhr

1:0 gegen Würzburg - doch Hansa Rostock versemmelt viele Chancen

1:0 gegen Würzburg - doch Hansa Rostock versemmelt viele Chancen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Das einzige Tor des Tages schoss Hansa Rostock nicht selber. Trotzdem feiern die FCH-Profis Mirnes Pepic, Freistoßschütze Nik Omladic und Korbinian Vollmann (von links) das 1:0.
Das einzige Tor des Tages schoss Hansa Rostock nicht selber. Trotzdem feiern die FCH-Profis Mirnes Pepic, Freistoßschütze Nik Omladic und Korbinian Vollmann (von links) das 1:0. © LUTZ BONGARTS
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Nach drei Niederlage ist Hansa Rostock wieder in der Erfolgsspur. Beim 1:0 gegen die Würzburger Kickers sorgt ein Eigentor von Luca Pfeiffer für den Treffer des Tages.

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Chancen fast wie am Fließband, aber nur einen Treffer: Der FC Hansa Rostock hat sein Heimspiel gegen die Würzburger Kickers mit 1:0 (1:0) für sich entschieden. Nach drei Niederlagen in Serie erkämpfte sich das Team von Trainer Jens Härtel einen Tag vor der Mitgliederversammlung des Vereins diesen Erfolg mit einer engagierten Leistung.

Einen Freistoß von Nik Omladic hatte der Würzburger Luca Pfeiffer zur Rostocker Führung ins Tor gelenkt (45.). Hansa hatte deutlich mehr vom Spiel und zahlreiche Chancen, die allesamt ungenutzt blieben. Es war das größte Manko beim insgesamt gefälligen Auftritt.

Fotos aus der 3. Liga: Hansa Rostock - FC Würzburger Kickers

Ein Regenbogen über dem Flutlicht im Rostocker Ostseestadion
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Ein Regenbogen über dem Flutlicht im Rostocker Ostseestadion . ©
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Der Hansa-Coach hatte seine Startelf kräftig umgekrempelt. Im Vergleich zum Spiel beim 1. FC Kaiserslautern, das Hansa am vergangenen Sonntag mit 0:2 verloren hatte, bot er sechs neue Spieler auf.

Und die hatten in der ersten Halbzeit mehr vom Spiel und kamen zu guten Gelegenheiten. Lukas Scherff, der nach langer Verletzungspause sein Drittliga-Comeback feierte, Nico Neidhart und Nik Omladic konnten den Ball aber aus aussichtsreichen Positionen nicht im Kasten der Bayern unterbringen (15., 19. und 28. Minute). Hansa hatte aber auch Glück, das die Bayern mit ihren Chancen schluderten: Der Fernschuss von Simon Rhein traf die Latte (36.). Drei Minuten später strich der Kopfball von Daniel Hägele knapp am Pfosten des Hansa-Tores vorbei. Unmittelbar vor der Pause hatten die 11 020 Zuschauer im Ostseestadion dann Grund zu jubeln. Einen von Nik Omladic scharf geschossenen Freistoß von der rechten Seite lenkte der Würzburger Luca Pfeiffer ins eigene Tor.

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Nach dem Seitenwechsel vergab Mirnes Pepic zwei Top-Chancen (47. und 49.). Zwischen den beiden Aktionen wehrte Hansa-Schlussmann Markus Kolke mit einem klasse Reflex den Distanzschuss von Dominik Widemann ab. Die Ostseestädter machten weiter Druck und bestimmten das Duell. Pepic  und die eingewechselten John Verhoek und Aaron Opoku scheiterten aus bester Mittelstürmerposition abermals (63., 88. und 90.). Zum Glück bestraften die Gäste die eklatante Abschlusschwäche der Hausherren bis zum Ende nicht.

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