07. Oktober 2021 / 18:05 Uhr

3on3-Podcast: Analyse des besten DEL-Saisonstarts der Grizzlys

3on3-Podcast: Analyse des besten DEL-Saisonstarts der Grizzlys

Sven Grosche
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Bester Saisonstart: Podcast-Host Sven Grosche (kl.B.r.) und WAZ-Sportredakteur Jürgen Braun (k.B.l.) sprechen über die Gründe.
Bester Saisonstart: Podcast-Host Sven Grosche (kl.B.r.) und WAZ-Sportredakteur Jürgen Braun (k.B.l.) sprechen über die Gründe. © privat
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Mit sieben Siegen aus neun Partien legte Eishockey-Vizemeister Grizzlys Wolfsburg einen fulminanten Saisonstart hin. Bei "3on3 Overtime", dem Eishockey-Podcast powered by SPORTBUZZER, sprechen Podcast-Host Sven Grosche und WAZ-Sportredakteur Jürgen Braun über die Gründe.

Die Grizzlys haben nach einer durchwachsenen Preseason sieben von neun Spielen gewonnen und damit einen fulminanten Start in die neue Saison hingelegt. Nie vorher hat das Team aus der Autostadt solch einen Saisonbeginn geschafft. Lediglich die Saison 2016/17 begann ähnlich überragend. Damals gewannen die Grizzlys sechs der ersten neun Spiele. Aktuell belegen sie punktgleich mit dem derzeitigen Spitzenreiter Red Bull München den zweiten Platz in der Tabelle der Penny-DEL – eine Momentaufnahme zwar, wie jeder weiß, der sich mit dem Eishockey beschäftigt, dennoch ein starkes Zeichen des Teams von Neu-Trainer Mike Stewart.

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Podcast-Host Sven Grosche und Jürgen Braun aus der WAZ-Sportredaktion sprechen in der neuesten Ausgabe des Podcast 3on3 Overtime powered by SPORTBUZZER über die Gründe für das gute Abschneiden der Eishockey-Cracks vom Allersee.

Sie analysieren, warum sich die Grizzlys trotz vieler krankheits- und verletzungsbedingter Ausfälle an die Spitze des Oberhauses des deutschen Eishockeys gespielt haben und dabei zudem mit den ligaweit besten Leistungen im Unterzahlspiel und ebenso überragenden Leistungen des Torwartgespanns aufwarten können. Dabei gehen sie auf den Teamzusammenhalt der Autostädter ein, ohne den solche Resultate mit einer teilweise nur mit drei Reihen spielenden Mannschaft nicht möglich wären. Ergänzt werden die Betrachtungen durch O-Töne von Chris DeSousa, Trevor Mingoia, Tyler Gaudet, Kapitän Sebastian Furchner und den Chefcoach Mike Stewart.